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MEINUNGKOMMENTARSTEUEREINNAHMEN UND STAATSSCHULDEN

989,8 Milliarden Euro Steuern – und der Bund plant trotzdem gut 200 Milliarden neue Schulden

Bund, Länder und Gemeinden haben 2025 so viel Steuern eingenommen wie nie. Nach Abzug der Preissteigerung ist es ein Viertel mehr als 2008. Ein Kommentar darüber, warum das Geld trotzdem nicht reichen soll und wer den Haushalt führt.

Von Andreas W. Herb, Gründer und CEO MBG Group, Paderborn

4 Minuten Lesezeit11 Quellen1 KorrekturOffenlegung

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Inhalt
  • 989,8 Mrd. €

    Steuereinnahmen 2025

    Bund, Länder, Gemeinden und Anteil der EU[1]

  • +76,4 %

    mehr als 2008

    damals 561,2 Milliarden Euro[1]

  • +25,7 %

    nach Abzug der Preissteigerung

    Verbraucherpreise 2008 bis 2025: plus 40,3 Prozent[2][3]

  • gut 200 Mrd. €

    neue Kredite des Bundes 2027

    Regierungsentwurf, mit Sondervermögen[5]

Die Steuereinnahmen sind Kassenergebnisse aller staatlichen Ebenen. Die Kredite betreffen nur den Bund, und sie sind geplant, nicht beschlossen.

2025 haben Bund, Länder und Gemeinden 989,8 Milliarden Euro an Steuern eingenommen, so viel wie nie, in Euro gerechnet. 2008 waren es 561,2 Milliarden. Das sind 428,6 Milliarden Euro oder 76,4 Prozent mehr.[1]

Trotzdem plant der Bund für 2027 gut 200 Milliarden Euro neue Kredite.[5] Und trotzdem heißt es in jeder Haushaltsdebatte, für das Nötige reiche das Geld nicht. Ich halte das für die falsche Frage. Das Geld ist da. Die Frage ist, wo es bleibt.

Mehr Geld, auch nach Abzug der Preise

Wer fair rechnet, zieht die Preise ab. Die Verbraucherpreise sind von 2008 bis 2025 um 40,3 Prozent gestiegen.[2][3] Nach Abzug dieser Teuerung bleiben 25,7 Prozent mehr Steuereinnahmen als 2008. Der Staat hat also nicht nur mehr Euro. Er hat real ein Viertel mehr Geld zur Verfügung.

Steuereinnahmen 2025: 76 Prozent mehr als 2008

Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden einschließlich des Anteils der EU, in Milliarden Euro, Kassenergebnisse, 1980 bis 2025. Nicht um die Preissteigerung bereinigt; Werte vor 2002 aus D-Mark umgerechnet

  • 1980 bis 1990: früheres Bundesgebiet
  • ab 1991: Deutschland
Steuereinnahmen 2025: 76 Prozent mehr als 2008Liniendiagramm mit 46 Kategorien und 2 Reihen. Die Achse beginnt bei null und reicht bis 989,8 Mrd. €; der kleinste dargestellte Wert ist 186,6 Mrd. €. Alle Zahlen stehen in der Datentabelle unter der Grafik. Reihen: 1980 bis 1990: früheres Bundesgebiet, ab 1991: Deutschland.186,6338,4561,2739,7989,802505007501.00019851995200520152025Angaben in Mrd. €

Bundesministerium der Finanzen[1][10]; Statistisches Bundesamt[11]. Grafik aus den Zahlen des Textes neu gezeichnet.

Grenzen der Daten: Bis 1990 früheres Bundesgebiet, ab 1991 Deutschland; die beiden Linien sind deshalb nicht verbunden. Seit 1996 wird das Kindergeld von der Lohnsteuer abgesetzt und mindert die ausgewiesenen Einnahmen; der Rückgang 1996 geht darauf zurück, nicht auf weniger Steuern. Die Einbrüche 2009 und 2020 fallen in die Jahre der Finanzkrise und der Corona-Pandemie. Werte vor 2002 sind zum festen Kurs von 1,95583 D-Mark je Euro umgerechnet.

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Datentabelle anzeigen46 Zeilen
Werte der Grafik: Steuereinnahmen 2025: 76 Prozent mehr als 2008
1980 bis 1990: früheres Bundesgebiet (Mrd. €)ab 1991: Deutschland (Mrd. €)
1980186,6–
1981189,3–
1982193,6–
1983202,8–
1984212–
1985223,5–
1986231,3–
1987239,6–
1988249,6–
1989273,8–
1990281–
1991–338,4
1992–374,1
1993–383
1994–402
1995–416,3
1996–409
1997–407,6
1998–425,9
1999–453,1
2000–467,3
2001–446,2
2002–441,7
2003–442,2
2004–442,8
2005–452,1
2006–488,4
2007–538,2
2008–561,2
2009–524
2010–530,6
2011–573,4
2012–600
2013–619,7
2014–643,6
2015–673,3
2016–705,8
2017–734,5
2018–776,3
2019–799,3
2020–739,7
2021–833,2
2022–895,7
2023–915,8
2024–947,7
2025–989,8

Gemessen an der Wirtschaftsleistung fällt der Anstieg kleiner aus. Nach der Finanzstatistik lag die Steuerquote 2010 bei 20,3 Prozent und 2024 bei 21,9 Prozent.[4] Sprunghaft gestiegen ist die Steuerlast also nicht. Die Steuern sind mit der Wirtschaft gewachsen und etwas schneller als sie. Für mein Argument reicht das: Der Staat nimmt real deutlich mehr ein als vor siebzehn Jahren.

Am stärksten gewachsen: Länder und Gemeinden

Der Einwand liegt nahe, beim Bund komme davon wenig an. Das stimmt nur zum Teil. Die Steuereinnahmen des Bundes sind seit 2008 um 62,5 Prozent gestiegen, die der Länder um 87,1 Prozent und die der Gemeinden um 96,0 Prozent.[1] Länder und Gemeinden sind die Ebenen, die Schulen, Kitas und den größten Teil der Polizei bezahlen.

Seit 2008 am stärksten gewachsen: Gemeinden und Länder

Zuwachs der Steuereinnahmen von 2008 bis 2025 in Prozent, nach der Verteilung zwischen den Ebenen

Seit 2008 am stärksten gewachsen: Gemeinden und LänderBalkendiagramm mit 3 Kategorien und 1 Reihen. Die Achse beginnt bei null und reicht bis 96 %; der kleinste dargestellte Wert ist 62,5 %. Alle Zahlen stehen in der Datentabelle unter der Grafik.Gemeinden96Länder87,1Bund62,50255075100Angaben in %

Bundesministerium der Finanzen, eigene Rechnung[1]. Grafik aus den Zahlen des Textes neu gezeichnet.

Grenzen der Daten: Gemeinden 77,0 auf 150,9, Länder 221,9 auf 415,3, Bund 239,2 auf 388,7 Milliarden Euro. Bund und Länder nach den Bundesergänzungszuweisungen. Der Anteil der EU (2025: 34,9 Milliarden Euro) ist nicht dargestellt.

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Datentabelle anzeigen3 Zeilen
Werte der Grafik: Seit 2008 am stärksten gewachsen: Gemeinden und Länder
Zuwachs 2008 bis 2025 (%)
Gemeinden96
Länder87,1
Bund62,5

Das Geld ist dort auch angekommen. In kommunalen Kitas arbeiten heute 298.000 Menschen, mehr als doppelt so viele wie 2008. Bei der Polizei sind es 51.800 mehr.[7] Es ist also nicht so, dass für Kitas und innere Sicherheit nichts ausgegeben würde. Umso dringender ist die Frage, warum der Staat bei diesen Einnahmen neue Schulden in dieser Höhe braucht.

Wo das Geld bleibt

Der größte Einzelposten des Staates sind die Sozialleistungen, rund 52 Prozent aller Staatsausgaben; ihr Anteil hat sich in zehn Jahren kaum verändert.[8] Dazu kommt das Personal: Seit 2008 arbeiten 970.000 Menschen mehr im öffentlichen Dienst. Das habe ich in meinem Kommentar 970.000 mehr im öffentlichen Dienst seit 2008 aufgeschlüsselt.

Der Bund will 2027 555,4 Milliarden Euro ausgeben. Im Kernhaushalt sind dafür 118,7 Milliarden Euro neue Kredite vorgesehen, nach geplanten 98 Milliarden in diesem Jahr. Mit den Krediten der Sondervermögen für Infrastruktur, Klimaneutralität und Bundeswehr sind es gut 200 Milliarden Euro. Bis 2030 soll die jährliche Neuverschuldung auf 219,5 Milliarden Euro steigen.[5]

Wer den Haushalt führt

Verantwortlich für diesen Entwurf ist Finanzminister Lars Klingbeil. Er hat ihn im September in den Bundestag eingebracht.[6] Sein Lebenslauf nennt ein Studium der Politikwissenschaft, die Mitarbeit in Abgeordnetenbüros, eine Stelle als Jugendbildungsreferent der SPD, seit 2009 das Bundestagsmandat sowie die Ämter des Generalsekretärs und des Vorsitzenden seiner Partei. Das Finanzministerium ist sein erstes Regierungsamt.[9]

Das verstößt gegen keine Regel, und ein Minister muss kein Kaufmann sein. Aber in jedem Unternehmen würde man von einem Finanzchef erwarten, dass er schon einmal ein eigenes Budget verantwortet hat, mit dem er auskommen musste. Ich halte diese Erfahrung bei einem Finanzminister für eine Voraussetzung, die man erwarten darf. Das ist meine Einschätzung, keine Tatsache.

Was ich erwarte

Bei Einnahmen, die real ein Viertel über denen von 2008 liegen, ist die Frage nicht, woher mehr Geld kommen soll. Die Frage ist, welche Ausgaben wegfallen. Bevor der Bund neue Kredite aufnimmt, sollte er zeigen, was er gestrichen hat. Und neue Steuern gehören in diese Rechnung, nicht obendrauf.

Andreas W. HerbGründer und CEO MBG Group, Paderborn

Was ich ausdrücklich nicht behaupte

Die Steuern sind nicht sprunghaft gestiegen: Im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung sind sie nur leicht gestiegen. Die 76,4 Prozent sind ein Betrag in Euro, ohne Abzug der Preise. Die Kredite von gut 200 Milliarden Euro sind geplant und nicht beschlossen, und ein großer Teil davon ist für Infrastruktur und Bundeswehr bestimmt. Die Steuereinnahmen stehen allen Ebenen zu, die Kredite betreffen nur den Bund. Ich behaupte nicht, dass für Kitas und Polizei kein Geld ausgegeben wird; die Personalzahlen zeigen das Gegenteil. Dass ein Finanzminister ohne vorheriges Regierungsamt schlechter wirtschaftet, ist meine Einschätzung und nicht belegt.

METHODIK


Methodik

1980 bis 1999 nach der Tabelle 6.1.12 des Monatsberichts Februar 2025 des Bundesfinanzministeriums, in Milliarden Euro; 2000 bis 2025 nach der Zeitreihe des Ministeriums. Beide zählen dasselbe, für 2000 bis 2023 sind die Werte gleich. Für 2024 und 2025 nennt der Monatsbericht noch Schätzwerte; verwendet sind die Kassenergebnisse der Zeitreihe. Gegenprobe für 1980: 364.916,0 Millionen D-Mark laut Statistischem Bundesamt, geteilt durch 1,95583, ergibt 186,6 Milliarden Euro.

Steuereinnahmen insgesamt nach der Zeitreihe des Bundesfinanzministeriums, in Millionen Euro: 2008 561.182, 2025 989.827. 989.827 ÷ 561.182 = 1,764, also plus 76,4 Prozent; die Differenz beträgt 428.645 Millionen Euro.

Preise: Verbraucherpreisindex 2025 = 121,9 (2020 = 100). Für 2008 nennt die lange Reihe 91,9 auf der Basis 2015 = 100; umgerechnet über den Wert für 2020 (105,8) sind das 91,9 ÷ 105,8 × 100 = 86,9. 121,9 ÷ 86,9 = 1,403, also plus 40,3 Prozent. Real: 1,764 ÷ 1,403 = 1,257, also plus 25,7 Prozent.

Ebenen, nach der Steuerverteilung und für Bund und Länder nach den Bundesergänzungszuweisungen, in Milliarden Euro: Bund 239,2 auf 388,7 (plus 62,5 Prozent), Länder 221,9 auf 415,3 (plus 87,1 Prozent), Gemeinden 77,0 auf 150,9 (plus 96,0 Prozent). Der Rest sind die Anteile der EU, 2025 34,9 Milliarden Euro. Die Prozentwerte sind aus den ungerundeten Werten gerechnet.

Steuerquote nach der Finanzstatistik, also kassenmäßige Steuern in Prozent des Bruttoinlandsprodukts: 2010 20,3, 2024 21,9. Für 2008 und 2025 weist die Tabelle keinen Wert aus. In der Abgrenzung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen sind es 21,7 und 23,0 Prozent.

Kitas und Polizei aus der Destatis-Zeitreihe zum 30. Juni (Werte in Tausend): kommunale Kitas 136,6 auf 298,0, Polizei 307,0 auf 358,8. Der Wert für 2025 ist vorläufig.

PRÜFUNG


Was vor der Veröffentlichung geprüft wurde

  • Die Steuereinnahmen sind am 24. Oktober 2026 an der Zeitreihe des Bundesfinanzministeriums geprüft, die Preise am Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamts, die Steuerquote an der Datensammlung zur Steuerpolitik 2026. Die Eckwerte der Vorlage des Autors (561,2 und 989,8 Milliarden Euro, plus 76,4 Prozent) stimmen.
  • Die Grafik reicht wie die Vorlage bis 1980 zurück. Die Werte bis 1999 stammen aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums und sind an den Heften des Statistischen Bundesamts zum Steuerhaushalt nachgeprüft; sie stimmen auf eine Nachkommastelle. Bis 1990 gelten sie für das frühere Bundesgebiet und stehen deshalb als eigene Linie. Der Rückgang 1996 ist ein Bruch in der Zählweise, kein Rückgang der Steuern; die Grafik sagt das.
  • Die Vorlage sprach von stetig und stark steigenden Steuereinnahmen. Das gilt in Euro gerechnet. Nach Abzug der Preise sind es 25,7 Prozent mehr, und im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung sind die Steuern nur leicht gestiegen. Der Text sagt beides.
  • Die Vorlage sagte, für Kitas und innere Sicherheit sei kein Geld da. Die Personalzahlen zeigen das Gegenteil: In kommunalen Kitas arbeiten mehr als doppelt so viele Menschen wie 2008, bei der Polizei 51.800 mehr. Der Text sagt das.
  • Die Kreditzahlen für 2027 stammen aus dem Regierungsentwurf, wie das ZDF ihn am Tag des Kabinettsbeschlusses wiedergegeben hat. Den Entwurf selbst haben wir nicht nachgerechnet; der Bundestag soll den Haushalt im November beschließen und ändert ihn dabei üblicherweise noch.
  • Dass Klingbeil vor seinem Amt kein Regierungsamt hatte, steht im Lebenslauf der Bundesregierung. Ob er deshalb anders wirtschaftet, ist die Einschätzung des Autors und als solche gekennzeichnet. Bundesregierung und Finanzministerium wurden nicht um eine Stellungnahme gebeten.

QUELLEN


Quellen

Jede Nummer im Text führt zu ihrer Quelle. Die Herkunft steht an jedem Eintrag: amtlich, Medienbericht, Verband, Institut oder Datenportal.

  1. [1] Bundesministerium der Finanzen, Stand 2026

    Entwicklung der Steuereinnahmen: historische Zeitreihen (Steuereinnahmen nach Gebietskörperschaften 2000 bis 2025)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  2. [2] Statistisches Bundesamt (Destatis), Stand 13.10.2026

    Verbraucherpreisindex für Deutschland, 2020 = 100, Jahresdurchschnitte

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  3. [3] Statistisches Bundesamt (Destatis), 17.01.2023

    Verbraucherpreisindizes für Deutschland – Lange Reihen ab 1948 (2015 = 100)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  4. [4] Bundesministerium der Finanzen, 2026

    Datensammlung zur Steuerpolitik, Ausgabe 2026 (Tabelle 1.1: Steuer-, Staats- und Abgabenquote, S. 7)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  5. [5] ZDFheute, 06.07.2026

    Haushalt 2027: Mehr Schulden und höhere Ausgaben

    Medienbericht↑ zurück zum Text

  6. [6] ZDFheute, 08.09.2026

    Klingbeil legt Etatpläne 2027 im Bundestag vor: Die Eckpunkte

    Medienbericht↑ zurück zum Text

  7. [7] Statistisches Bundesamt (Destatis), Stand 22.06.2026

    Entwicklung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes nach ausgewählten Aufgabenbereichen, Stichtag 30. Juni (Zeitreihe 2006 bis 2025)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  8. [8] Statistisches Bundesamt (Destatis), 15.01.2026

    Statement zur Pressekonferenz „Bruttoinlandsprodukt 2025 für Deutschland“ (Staatsausgaben, Anteil der Sozialleistungen)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  9. [9] Die Bundesregierung, Stand 24.10.2026

    Lars Klingbeil: Lebenslauf

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  10. [10] Bundesministerium der Finanzen, Stand Oktober 2024

    Monatsbericht Februar 2025, Tabelle 6.1.12: Steueraufkommen nach Steuergruppen (1950 bis 2023, ab 2024 Schätzung)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  11. [11] Statistisches Bundesamt, 1998

    Fachserie 14, Reihe 4: Steuerhaushalt, 4. Vierteljahr und Jahr 1997 (Erläuterung zum von der Lohnsteuer abgesetzten Kindergeld ab 1996; Gegenprobe der Werte 1980 bis 1999 in den Heften der Jahre 1980 bis 2000)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

KORREKTUREN


Korrekturen

  • Was war falsch: Nichts. Die Grafik zeigte die Steuereinnahmen erst ab 2000, die Vorlage des Autors reichte bis 1980 zurück.

    Was wurde geändert: Die Grafik zeigt jetzt 1980 bis 2025, bis 1990 für das frühere Bundesgebiet und ab 1991 für Deutschland, als getrennte Linien. Dazu ein Hinweis, dass der Rückgang 1996 auf die Verrechnung des Kindergelds mit der Lohnsteuer zurückgeht. Text und Zahlen des Kommentars sind unverändert.

    Warum: Auf Wunsch des Autors, damit die Grafik wie seine Vorlage die lange Entwicklung zeigt.

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