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MEINUNGKOMMENTARBRIEFPORTO

Ein Brief kostet bald 1,15 Euro. Den Rahmen dafür setzt der Staat.

Die Post will das Porto zum 1. Januar 2027 so stark erhöhen wie seit mehr als 20 Jahren nicht. Den größten Teil erklären die sinkenden Briefmengen. Doch wie viel ein Brief kosten darf, rechnet eine Bundesbehörde nach Regeln, die der Gesetzgeber geschrieben hat – mit Gewinnzuschlag und den Lasten der alten Bundespost.

Von Andreas W. Herb, Gründer und CEO MBG Group, Paderborn

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Inhalt

Ab 1. Januar 2027 soll ein Standardbrief 1,15 Euro kosten statt 0,95 Euro. Das sind 21 Prozent mehr, die stärkste Erhöhung seit mehr als 20 Jahren.[1][2][3][4][5] Die Postkarte steigt genauso, der Großbrief um 31 Prozent, der Maxibrief bis 1.000 Gramm von 2,90 auf 5,00 Euro.[1] Mein Ärger gilt nicht der Post. Er gilt den Regeln, nach denen der Staat ihr Porto berechnet, und den Kosten, die er allen Betrieben Jahr für Jahr dazulegt.

  • 1,15 €

    Standardbrief ab 1. Januar 2027, bisher 0,95 Euro

    +21 Prozent, Deutsche Post[1]

  • 20,35 %

    Preisspielraum für 2027 und 2028 laut Entwurf der Bundesnetzagentur

    2024: 10,48 Prozent[6]

  • −37 %

    Briefe in Deutschland 2025 gegenüber 2017

    Bundesnetzagentur[7]

  • +109 %

    Standardbrief 2027 gegenüber 2012, damals 0,55 Euro

    Bundesnetzagentur, Deutsche Post[1][2][3]

Die neuen Preise

Der Standardbrief soll 1,15 Euro kosten, der Maxibrief 5 Euro

Briefpreise im Inland, bisher und ab 1. Januar 2027, in Euro

  • Bisher
  • Ab 1. Januar 2027
Der Standardbrief soll 1,15 Euro kosten, der Maxibrief 5 EuroBalkendiagramm mit 5 Kategorien und 2 Reihen. Die Achse beginnt bei null und reicht bis 5 €; der kleinste dargestellte Wert ist 0,95 €. Alle Zahlen stehen in der Datentabelle unter der Grafik. Reihen: Bisher, Ab 1. Januar 2027.Standardbrief0,951,15Postkarte0,951,15Kompaktbrief1,11,25Großbrief1,82,35Maxibrief2,950246Angaben in €

Quelle: Deutsche Post, Änderungen 2027[1]. Grafik aus den Zahlen des Textes neu gezeichnet.

Grenzen der Daten: Großbrief künftig bis 1.000 Gramm und 3 Zentimeter statt bis 500 Gramm und 2 Zentimeter. Maxibrief: bisher 2,90 Euro bis 1.000 Gramm, künftig 5,00 Euro bis 2.000 Gramm, aber höchstens 3 statt 5 Zentimeter hoch.

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Datentabelle anzeigen5 Zeilen
Werte der Grafik: Der Standardbrief soll 1,15 Euro kosten, der Maxibrief 5 Euro
Bisher (€)Ab 1. Januar 2027 (€)
Standardbrief0,951,15
Postkarte0,951,15
Kompaktbrief1,11,25
Großbrief1,82,35
Maxibrief2,95
Alle Preise im Vergleich, bisher und ab 1. Januar 2027
ProduktBisherAb 1.1.2027Änderung
Inland: Standardbrief0,95 €1,15 €+21 %
Inland: Postkarte0,95 €1,15 €+21 %
Inland: Kompaktbrief1,10 €1,25 €+14 %
Inland: Großbrief (künftig bis 1.000 g)1,80 €2,35 €+31 %
Inland: Maxibrief bis 1.000 g2,90 €5,00 €+72 %
Inland: Maxibrief 1.001 bis 2.000 g (künftig höchstens 3 cm hoch)5,10 €5,00 €−2 %
Inland: Einschreiben, Einwurf, Rückschein, Wert2,65 € / 2,35 € / 4,85 € / 4,45 €unverändert0 %
Ausland: Standardbrief1,25 €1,45 €+16 %
Ausland: Postkarte1,25 €1,45 €+16 %
Ausland: Kompaktbrief1,80 €2,10 €+17 %
Ausland: bis 500 g (künftig „Midibrief“, bisher Großbrief)3,30 €3,80 €+15 %
Ausland: bis 1.000 g (künftig Großbrief, bisher Maxibrief)6,50 €6,80 €+5 %
Ausland: Maxibrief bis 2.000 g17,00 €entfällt–
Ausland: Einschreiben International3,70 €3,95 €+7 %
Ausland: Einschreiben mit Rückschein5,90 €6,35 €+8 %
Quelle: Deutsche Post[1]; Änderung eigene Rechnung, gerundet

Endgültig ist das noch nicht. Die Bundesnetzagentur hat ihren Preisrahmen am 12. Oktober als Entwurf veröffentlicht und will im November entscheiden; danach muss sie jeden einzelnen Preis genehmigen. Die neuen Preise sollen dann zwei Jahre gelten, bis Ende 2028.[1][6]

Warum es teurer wird

Die Post nennt zuerst ihre Mengen und Kosten. Vorständin Nikola Hagleitner: „Die Briefmengen sinken seit Jahren deutlich, während die Personal-, Energie- und Sachkosten steigen.“ Laufen immer weniger Briefe über dieselbe Infrastruktur, steigen die Kosten je Brief. Dazu verweist die Post auf „steigende, staatlich auferlegte Lasten“, ohne sie zu beziffern.[8]

Die Zahlen bestätigen den ersten Teil. 2017 wurden in Deutschland 14,9 Milliarden Briefe verschickt, 2025 noch 9,4 Milliarden.[7] Die Bundesnetzagentur sieht darin den Hauptgrund: „Wesentlicher Grund für das steigende Porto sind die stark abnehmenden Briefmengen.“[6]

In Deutschland werden 37 Prozent weniger Briefe verschickt als 2017

Briefsendungen bis 2.000 Gramm in Milliarden, alle Anbieter und davon die Post

  • Alle Anbieter
  • davon Deutsche Post
In Deutschland werden 37 Prozent weniger Briefe verschickt als 2017Liniendiagramm mit 9 Kategorien und 2 Reihen. Die Achse beginnt bei null und reicht bis 14,9 Mrd.; der kleinste dargestellte Wert ist 8,2 Mrd.. Alle Zahlen stehen in der Datentabelle unter der Grafik. Reihen: Alle Anbieter, davon Deutsche Post.Alle Anbieterdavon Deutsche Post05101520202025Angaben in Mrd.

Quelle: Bundesnetzagentur, Datenportal Post[7]. Grafik aus den Zahlen des Textes neu gezeichnet.

Grenzen der Daten: Stand 8. Dezember 2025; der Wert für 2025 ist vermutlich eine Schätzung.

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Datentabelle anzeigen9 Zeilen
Werte der Grafik: In Deutschland werden 37 Prozent weniger Briefe verschickt als 2017
Alle Anbieter (Mrd.)davon Deutsche Post (Mrd.)
201714,912,9
201814,1912,16
201913,5911,69
202012,3810,59
202112,2110,4
202211,9310,2
202310,929,51
202410,168,92
20259,388,2

Doch auch hinter den Mengen steht der Staat. Die Bundesnetzagentur nennt als Grund nicht nur die Digitalisierung, sondern ausdrücklich die Pflicht zur elektronischen Rechnung, die ab 2028 für Unternehmen gilt.[6] Das ist politisch gewollt und für sich vernünftig. Aber die Rechnung bleibt bei denen, die weiter Briefe schreiben müssen oder wollen: Wer weniger Briefe verschickt, zahlt für jeden einzelnen mehr.

Das Porto für den Standardbrief hat sich seit 2012 mehr als verdoppelt

Preis für den Standardbrief bis 20 Gramm im Inland, in Euro

Das Porto für den Standardbrief hat sich seit 2012 mehr als verdoppeltLiniendiagramm mit 16 Kategorien und 1 Reihen. Die Achse beginnt bei null und reicht bis 1,15 €; der kleinste dargestellte Wert ist 0,55 €. Alle Zahlen stehen in der Datentabelle unter der Grafik.0,00,51,01,52012201720222027Angaben in €

Quellen: Bundesnetzagentur[2][3][4][5], Deutsche Post[1]. Grafik aus den Zahlen des Textes neu gezeichnet.

Grenzen der Daten: Preis jeweils am Jahresende; 0,80 Euro gelten seit 1. Juli 2019. 2027: geplanter Preis ab 1. Januar, noch nicht genehmigt.

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Datentabelle anzeigen16 Zeilen
Werte der Grafik: Das Porto für den Standardbrief hat sich seit 2012 mehr als verdoppelt
Standardbrief (€)
20120,55
20130,58
20140,6
20150,62
20160,7
20170,7
20180,7
20190,8
20200,8
20210,8
20220,85
20230,85
20240,85
20250,95
20260,95
20271,15

Wo der Staat mitrechnet

Wie viel ein Brief kosten darf, entscheidet nicht die Post allein. Die Bundesnetzagentur rechnet es aus, nach dem Postgesetz, das der Bundestag 2024 neu gefasst hat. Darin steht, dass ein Gewinnzuschlag einzurechnen ist, bemessen am risikobereinigten Durchschnitt der Umsatzrenditen der Unternehmen eines europäischen Aktienindex über zehn Jahre. Kosten, die nur für eine ökologisch nachhaltige Zustellung entstehen, gelten nach dem Gesetz von vornherein als effizient.[9] Die Monopolkommission nennt das eine der „großzügigen Bestimmungen des Bundes“: Die Gewinnzuschläge orientierten sich „an Umsatzrenditen von u. a. Ferrari, L’Oréal und Adidas statt an marktüblichen Kapitalverzinsungen“.[10]

Das Gesetz verlangt außerdem, die Lasten aus der Zeit der Deutschen Bundespost angemessen zu berücksichtigen.[9] Die Bundesnetzagentur erkennt deshalb sämtliche Personal-, Sozial- und Versorgungslasten an, die die Post als Rechtsnachfolgerin der Bundespost trägt.[6] Anders gesagt: Lasten aus der Zeit der Staatspost bezahlen heute die Briefkunden mit, über die Briefmarke.

Dazu kommen Kosten, die der Staat allen Betrieben auferlegt. Der CO₂-Preis auf Kraftstoffe lag 2025 bei 55 Euro je Tonne. Seit 2026 wird er in einem Korridor von 55 bis 65 Euro versteigert, und dabei bleibt es 2027; der Bundestag hat das am 15. Oktober beschlossen.[11] Bei 65 Euro je Tonne macht er rund 20 Cent je Liter Diesel aus, mit Mehrwertsteuer.[12] Die Lkw-Maut enthält seit Dezember 2023 einen CO₂-Aufschlag von 200 Euro je Tonne CO₂ und gilt seit Juli 2024 schon für Lkw ab 3,5 Tonnen.[13] Im Paketgeschäft gibt die Post beides offen weiter: Geschäftskunden zahlen einen „Maut- und CO₂-Zuschlag“ von 19 Cent je Paket.[14]

Und der Lohnboden steigt. Den gesetzlichen Mindestlohn hob die Ampel-Koalition 2022 per Gesetz von 10,45 auf 12 Euro. Die Mindestlohnkommission legte danach 12,41 und 12,82 Euro fest, zum 1. Januar 2026 dann 13,90 und zum 1. Januar 2027 14,60 Euro.[15][16] Der Koalitionsvertrag von Union und SPD hatte 15 Euro für 2026 „erreichbar“ genannt.[17] Die Post zahlt nach eigenem Tarifvertrag mit ver.di; er läuft Ende 2026 aus.[18] Wer den Boden Jahr für Jahr politisch anhebt, hebt auch die Erwartungen in jeder Tarifrunde darüber.

Was beim Bürger ankommt

Die Post rechnet mit rund 75 Cent Mehrkosten im Monat für einen Haushalt.[8] Das klingt nach wenig, und für die Inflationsrate allein ist das Porto tatsächlich unbedeutend. Aber es zeigt im Kleinen, wie es im Großen läuft: Der Staat verspricht Entlastung, und zugleich steigen die Kosten, die er selbst setzt – CO₂-Preis, Maut, Lohnuntergrenze, Pflichten zur Digitalisierung, Gewinnzuschläge und Altlasten in regulierten Preisen. Jeder Schritt lässt sich für sich erklären. Zusammen landen sie beim Bürger: am Briefkasten, beim Paket, an der Tankstelle.

Wie stark der Staat insgesamt wächst und was das kostet, steht im Kommentar „Der Staat wächst. Die Rechnung zahlen wir.“.

Zur Einordnung durch die Redaktion

Den größten Teil der Erhöhung erklärt die Bundesnetzagentur mit dem Rückgang der Briefmengen. Mindestlohn, CO₂-Preis und Maut nennen weder die Post noch die Bundesnetzagentur als Grund für das Briefporto.[6][8] Den Maut- und CO₂-Zuschlag erhebt die Post im Paketgeschäft bei Geschäftskunden, nicht beim Briefporto.[14] Zustellfahrzeuge bis 3,5 Tonnen sind nicht mautpflichtig.[13] Die Bundesnetzagentur blieb nach eigener Angabe unter den Forderungen der Post und erkannte mehrere geltend gemachte Kosten nicht an.[6]

Die EU-Verpackungsverordnung betrifft das Briefporto nicht. Umschläge mit Briefen, Rechnungen und anderer Korrespondenz gelten nach den Auslegungshilfen der EU-Kommission nicht als Verpackung; so gibt es der Verband der europäischen Postunternehmen wieder.[19] Bei Paketen treffen die Pflichten den Versender, der die Verpackung befüllt.

Für die Inflationsrate spielt das Porto kaum eine Rolle. Postdienste haben im harmonisierten Verbraucherpreisindex für Deutschland ein Gewicht von 1,89 Promille.[20] Selbst wenn sie alle um 21 Prozent teurer würden, stiege die Teuerung um rund 0,04 Prozentpunkte. Im September 2026 lag sie bei 3,3 Prozent.[21]

Der Unternehmensbereich Post & Paket Deutschland erzielte 2025 ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern von 1,03 Milliarden Euro, 5,8 Prozent des Umsatzes.[22]

METHODIK


Methodik

Änderungen in Prozent: neuer Preis geteilt durch bisherigen Preis, gerundet. Standardbrief 1,15 ÷ 0,95 = 1,211, also +21 Prozent. Gegenüber 2012: 1,15 ÷ 0,55 = 2,09, also +109 Prozent.

Maxibrief bis 2.000 Gramm bisher: 2,90 Euro plus 2,20 Euro Zuschlag für 1.001 bis 2.000 Gramm, zusammen 5,10 Euro. Im Ausland ist bis 500 Gramm der bisherige Großbrief mit dem künftigen Midibrief verglichen, bis 1.000 Gramm der bisherige Maxibrief mit dem künftigen Großbrief.

Briefmengen: 9,38 ÷ 14,9 = 0,63, also 37 Prozent weniger.

Inflationsbeitrag, eigene Überschlagsrechnung: 1,89 Promille Gewicht der Postdienste im harmonisierten Verbraucherpreisindex 2025 × 21 Prozent = 0,040 Prozentpunkte. Das ist eine obere Grenze, weil Einschreiben und Pakete nicht um 21 Prozent steigen.

Rechtsstand 21. Oktober 2026: Die Preise sind angekündigt, der Preisrahmen der Bundesnetzagentur ist ein Entwurf. Den CO₂-Preiskorridor für 2027 hat der Bundestag beschlossen, der Bundesrat noch nicht abschließend beraten.

PRÜFUNG


Was vor der Veröffentlichung geprüft wurde

  • Alle Preise sind am 21. Oktober 2026 mit der Übersicht der Post zu den Änderungen 2027 abgeglichen (Quelle 1). Sie stehen unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Bundesnetzagentur; deren Preisrahmen liegt bisher nur als Entwurf vom 12. Oktober 2026 vor (Quelle 6). Die Zwischenzeile der Post, die Bundesnetzagentur gebe „grünes Licht“, geht über diesen Stand hinaus.
  • Die Pressemitteilung der Post vom 20. Oktober 2026 war nicht direkt abrufbar; ihr Wortlaut ist über eine wörtliche Wiedergabe und die Meldung der dpa geprüft.
  • Nicht übernommen, weil nicht belegt: dass Mindestlohn, CO₂-Preis, Maut oder EU-Verpackungsverordnung das Briefporto verursachen. Weder die Post noch die Bundesnetzagentur nennen sie als Grund. Der Text stellt sie als Kosten dar, die der Staat allen Betrieben auferlegt; die Einordnung am Ende sagt, was belegt ist.
  • Beim Großbrief und beim Maxibrief ändern sich mit den Preisen auch Gewicht und Höhe. Die Tabelle vergleicht deshalb gleiche Gewichtsstufen, nicht nur gleiche Namen.
  • Der Preis für das Postfach und der Zuschlag „Wert International“ sind in den Angaben der Post für 2027 nicht genannt und stehen deshalb nicht in der Tabelle. Die Briefmenge 2025 hat die Bundesnetzagentur im Dezember 2025 veröffentlicht; sie ist vermutlich eine Schätzung.

QUELLEN


Quellen

Jede Nummer im Text führt zu ihrer Quelle. Die Herkunft steht an jedem Eintrag: amtlich, Medienbericht, Verband, Institut oder Datenportal.

  1. [1] Deutsche Post, abgerufen 21.10.2026

    Änderungen zum 1. Januar 2027: Porto und Produkte (Preise vorbehaltlich der Genehmigung durch die Bundesnetzagentur)

    Institut oder Körperschaft↑ zurück zum Text

  2. [2] Bundesnetzagentur, abgerufen 21.10.2026

    Historie der Bundesnetzagentur (Standardbrief ab Januar 2003: 55 Cent)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  3. [3] Bundesnetzagentur, 2019

    Tätigkeitsbericht Post 2018/2019 (Tabelle 5: Entwicklung des Portos für den Standardbrief)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  4. [4] Bundesnetzagentur, 10.12.2021

    Neue Briefporti ab 2022 (Pressemitteilung)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  5. [5] Bundesnetzagentur, 11.12.2024

    Genehmigung der Briefporti ab 2025 (Pressemitteilung: Standardbrief 0,95 Euro, bisher 0,85 Euro)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  6. [6] Bundesnetzagentur, 12.10.2026

    Bundesnetzagentur veröffentlicht geplanten Spielraum für Porti (Pressemitteilung zum Entwurf der Price-Cap-Maßgrößenentscheidung ab 2027)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  7. [7] Bundesnetzagentur, Stand 08.12.2025

    Datenportal Post: Sendungsmengen im Briefbereich 2017 bis 2025

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  8. [8] Deutsche Post / DHL Group, 20.10.2026

    Deutsche Post AG passt Briefporto und Produkte zum 1. Januar 2027 an (Pressemitteilung)

    Institut oder Körperschaft↑ zurück zum Text

  9. [9] Bundesministerium der Justiz

    Postgesetz vom 15. Juli 2024, § 44 (Gewinnzuschlag, Berücksichtigung der Lasten)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  10. [10] Monopolkommission, 10.12.2025

    Monopolkommission warnt: Umsatzsteuer-Privileg für Deutsche Post könnte Wettbewerber verdrängen (Pressemitteilung)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  11. [11] Deutscher Bundestag, 15.10.2026

    Brennstoffemissionshandelsgesetz: Preiskorridor auch 2027 (Textarchiv, namentliche Abstimmung)

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  12. [12] ADAC, 26.08.2026

    CO₂-Preis: Was er für Benzin, Diesel und Heizöl bedeutet

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  13. [13] Bundesregierung

    Lkw-Maut mit CO₂-Aufschlag und Ausweitung auf Lkw über 3,5 Tonnen

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  14. [14] DHL Paket, abgerufen 21.10.2026

    Zuschläge für Geschäftskunden (Maut- und CO₂-Zuschlag)

    Institut oder Körperschaft↑ zurück zum Text

  15. [15] Bundesministerium für Arbeit und Soziales, abgerufen 21.10.2026

    Einführung und Anpassungen des Mindestlohns

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  16. [16] Bundesministerium der Justiz, 05.11.2025

    Fünfte Verordnung zur Anpassung der Höhe des Mindestlohns (MiLoV5), § 1

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  17. [17] Deutscher Bundestag, 28.08.2025

    Drucksache 21/1403: Antwort der Bundesregierung (mit dem Satz des Koalitionsvertrags zum Mindestlohn)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  18. [18] ver.di, 04.03.2025

    Tarifeinigung bei der Deutschen Post AG (Pressemitteilung: plus 2 Prozent ab April 2025, plus 3 Prozent ab April 2026, Laufzeit bis 31.12.2026)

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  19. [19] PostEurop, 17.07.2026

    Joint industry statement on the status of communication items under Regulation (EU) 2025/40 (PPWR)

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  20. [20] Eurostat, abgerufen 21.10.2026

    HVPI – Gewichte der Indizes, Deutschland, Postdienste (CP081): 1,89 Promille 2025

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  21. [21] Statistisches Bundesamt (Destatis), 13.10.2026

    Inflationsrate im September 2026 bei +3,3 % (Pressemitteilung Nr. 364)

    Amtliche Quelle↑ zurück zum Text

  22. [22] DHL Group, 05.03.2026

    Geschäftsbericht 2025: Unternehmensbereich Post & Paket Deutschland

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KORREKTUREN


Korrekturen

Keine Korrekturen seit der Veröffentlichung am 21.10.2026. Jede wesentliche Änderung erscheint hier mit Datum, Grund und altem Wortlaut.

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