MEINUNGKOMMENTARPLASTIKSTEUER
Versprochen: keine Steuererhöhungen. Geplant: Plastiksteuer mit 819 neuen Stellen
Am Tag der Bürokratiebilanz liegt der Entwurf einer neuen Verbrauchsteuer vor. Zahlen sollen sie am Ende die Kunden an der Ladenkasse.
Von Andreas W. Herb, CEO MBG Group, Paderborn
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Inhalt
Heute hat das Bundeskabinett seine Zwischenbilanz zur Staatsmodernisierung beschlossen.[2] Bei den Bürokratiekosten der Wirtschaft stehen darin bisher netto rund 232 Millionen Euro Entlastung im Jahr; der Bericht selbst spricht von „lediglich“ dieser Summe.[1] Zur gleichen Zeit liegt ein Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen für eine neue Verbrauchsteuer auf Kunststoffverpackungen vor: 550 Euro je Tonne ab Juli 2027, 819 zusätzliche Stellen in Zoll und Verwaltung und neue Informationspflichten für Unternehmen.[4][9]
Politisch hat das Kabinett die Plastiksteuer am 6. Juli 2026 mit dem Entwurf des Bundeshaushalts 2027 beschlossen.[4] Den Gesetzestext hat es nicht beraten. Nach einem Schreiben von sieben Wirtschaftsverbänden und der Deutschen Zoll- und Finanzgewerkschaft BDZ an das Kanzleramt soll er als Formulierungshilfe in das laufende Haushaltsverfahren kommen, ohne Beteiligung der Fachressorts.[5] Laut dpa soll der Entwurf aus Finanz- und Umweltministerium innerhalb der Regierung noch abgestimmt werden.[13]
Zusätzliche Stellen für eine einzige Steuer
819
Der Entwurf rechnet mit 788 Vollzeitstellen beim Zoll, 28 beim IT-Dienstleister des Bundes und 3 im Bundesministerium der Finanzen.[4] Für die ebenfalls geplante Zuckersteuer kämen nach Berichten rund 227 Stellen hinzu.[3]
| Kennzahl | Wert laut Entwurf |
|---|---|
| Steuersatz | 550 € je Tonne, also 55 Cent je Kilogramm Kunststoff[9] |
| Beginn der Erhebung | 1. Juli 2027[4] |
| Aufkommen | 805 Mio. € im Halbjahr 2027, 1,485 Mrd. € im ersten vollen Jahr 2028, danach leicht sinkend[4] |
| Ausgaben des Bundes für die Umsetzung | 283,5 Mio. € von 2026 bis 2029, ab 2029 rund 103,6 Mio. € im Jahr[4] |
| Bürokratiekosten der Wirtschaft | 44,1 Mio. € im Jahr, dazu 8,8 Mio. € einmalig[4] |
| Belastung je Haushalt | rund 36 € im Jahr bei vollständiger Weitergabe (eigene Rechnung)[4][18] |
Was versprochen wurde, was jetzt geplant ist
| Versprochen | Geplant |
|---|---|
| „Ich schließe Steuererhöhungen aus. Sie wären Gift für unsere Konjunktur.“ Friedrich Merz im ZDF-Morgenmagazin, 21. Februar 2025[6] | Eine neue Verbrauchsteuer mit knapp 1,5 Milliarden Euro Aufkommen im Jahr[4] |
| Koalitionsvertrag: Bürokratiekosten der Wirtschaft um 25 Prozent senken, rund 16 Milliarden Euro[7] | Neue Informationspflichten von 44,1 Millionen Euro im Jahr laut Entwurf; die Verbände schätzen den gesamten Erfüllungsaufwand auf mindestens 600 Millionen Euro im Jahr[4][5] |
| Koalitionsvertrag: Stellen in der Bundesverwaltung bis 2029 um acht Prozent abbauen, Sicherheitsbehörden ausgenommen[7] | 819 zusätzliche Stellen für eine Steuer[4] |
Ein ausdrückliches „keine Steuererhöhungen“ steht im Koalitionsvertrag nicht; der Vertrag erhöht zum Beispiel den Mindesthebesatz der Gewerbesteuer.[7] Das Versprechen stammt vom heutigen Kanzler selbst. Der Handelsverband spricht nach einem Bericht des Handelsblatts trotzdem von einem Bruch des Koalitionsvertrags.[8]
Und die Plastiksteuer ist nicht die einzige neue Steuer. Für die Zuckersteuer rechnet die Bundesregierung ab 2028 mit rund 1,2 Milliarden Euro im Jahr; zusammen kämen beide auf mehr als 2,5 Milliarden.[25][3] Den Entwurf zur Zuckersteuer hat das Kanzleramt am 1. Oktober vorerst gestoppt.[10]
Mehr Bürokratie statt weniger
Der Entwurf beziffert die neuen Bürokratiekosten der Wirtschaft auf 44,1 Millionen Euro im Jahr, dazu 8,8 Millionen einmalig.[4] Das ist rund ein Fünftel dessen, was die Bundesregierung bis Ende Juni netto an Bürokratiekosten abgebaut hat.[1] Für Zoll, IT und Ministerium plant der Bund bis 2029 Ausgaben von 283,5 Millionen Euro.[4]
Neue Bürokratiekosten: ein Fünftel der bisherigen Entlastung
Jährliche Bürokratiekosten der Wirtschaft aus Informationspflichten, in Millionen Euro
Bericht der Bundesregierung zur Staatsmodernisierung[1]; Gesetzentwurf[4]. Grafik aus den Zahlen des Textes neu gezeichnet.
Grenzen der Daten: Beide Werte messen dieselbe Größe: jährliche Kosten aus Informationspflichten der Wirtschaft. Die Schätzung der Verbände von 600 Millionen Euro betrifft den gesamten Erfüllungsaufwand und steht deshalb nicht in dieser Grafik.
Grafik als Bild herunterladen (PNG)
Datentabelle anzeigen2 Zeilen
| Bürokratiekosten im Jahr (Mio. €) | |
|---|---|
| Entlastung bisher, netto bis 30.06.2026 | 231,8 |
| Neu durch die Plastiksteuer, laut Entwurf | 44,1 |
Die Verbände halten den amtlichen Wert für viel zu niedrig. Sie schätzen den Erfüllungsaufwand auf mindestens 600 Millionen Euro im Jahr und verlangen selbst eine unabhängige Überprüfung.[5] Das wäre gut ein Drittel dessen, was die Regierung beim Erfüllungsaufwand der Wirtschaft bisher eingespart hat: 1,7 Milliarden Euro.[1]
Offen ist sogar, wer die Steuer schuldet. Der Entwurf knüpft an die „Gewinnung“ von Verpackungen an; nach Einschätzung von Plastics Europe kennt das Verpackungsrecht diesen Begriff nicht.[4][11] Eine Entlastung für Verpackungen aus Recyclingkunststoff will die Bundesregierung erst per Rechtsverordnung einführen, dafür fehlt noch ein Nachweissystem.[4] Selbst die Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft, deren Mitglieder die Steuer erheben müssten, warnt zusammen mit den Verbänden vor einem „beispiellosen Schnellverfahren“.[5]
Was es für die Industrie bedeutet
Die deutsche Kunststofferzeugung lag 2025 nach Angaben ihres Verbands um 26 Prozent unter dem Niveau von 2021.[12] Betroffen sind aber nicht nur die Hersteller von Kunststoff, sondern alle, die verpacken: Lebensmittel- und Getränkehersteller, Handel und Logistik. Erfasst werden auch Folien, Verschlüsse, Deckel, Kapseln und Transportverpackungen.[13] Zwischen Einweg und Mehrweg unterscheidet der Entwurf nach einem Bericht des packaging journal nicht.[14]
Ökologisch ist eine Steuer allein auf Kunststoff umstritten. Ein Gutachten im Auftrag des Umweltbundesamts warnte 2023 vor Fehlsteuerung zugunsten anderer, ökologisch teils schlechterer Materialien.[15] Der Abschlussbericht von 2025 hält einen Einstieg über Kunststoffverpackungen dennoch für möglich, verbunden mit Anreizen für recyclinggerechtes Design.[16] Österreich hat im April 2026 auf eine geplante Abgabe auf nicht recycelbare Plastikverpackungen verzichtet, nach Widerstand von Wirtschaft und Handel, die vor Aufwand und teureren Lebensmitteln warnten.[17]
Am Ende zahlt der Kunde
Der Entwurf sagt es selbst: Die Steuer ist „darauf angelegt, dass die Steuerschuldner die Belastung auf den Endkunden überwälzen“. Als Ziel nennt er an erster Stelle „zusätzliche Einnahmen für den Bundeshaushalt“; die Steuer „kann zugleich“ zu weniger Kunststoffverpackungen beitragen.[4]
Pro Stück klingt das nach wenig: 1,93 Cent je großer PET-Flasche, 0,28 Cent je Joghurtbecher.[3] Aber es trifft fast jedes verpackte Produkt im Einkaufswagen. Bei knapp 1,5 Milliarden Euro im Jahr und rund 41 Millionen Haushalten sind das bei vollständiger Weitergabe rund 36 Euro je Haushalt und Jahr.[4][18] Hinzu kämen die Zuckersteuer, falls sie doch kommt, und mögliche Aufschläge entlang der Lieferkette.
Was zur fairen Einordnung gehört
Die Steuer hat einen Hintergrund. Seit 2021 zahlt Deutschland an die EU eine Abgabe von 0,80 Euro je Kilogramm nicht recycelter Kunststoffverpackungsabfälle, 2026 rund 1,25 Milliarden Euro.[19][20] Nach dem Entwurf soll die neue Steuer dauerhaft einen Betrag in dieser Höhe für den Bundeshaushalt einbringen.[4] Schon die Ampel-Regierung wollte die EU-Abgabe 2024 auf Hersteller und Inverkehrbringer umlegen.[22]
Ebenso gehört dazu, was die Bundesregierung 2023 selbst erklärt hat: Weil der deutsche Anteil an der EU-Kunststoffabgabe geringer sei als sein Anteil an den Beiträgen nach Wirtschaftskraft, entstünden den Steuerzahlenden keine zusätzlichen Kosten.[21] Für mich heißt das: Die neue Steuer gleicht keine Zusatzlast aus, sie schafft eine neue Einnahmequelle. Ihr geplantes Aufkommen liegt zudem über dem EU-Beitrag.[4][19]
Es gibt auch Befürworter. Die Deutsche Umwelthilfe nennt es „wichtig und richtig“, dass Einweg-Plastikverpackungen einen Preis bekommen sollen, und verlangt, Mehrweg auszunehmen und Papier und Metall einzubeziehen.[13][23]
Was ich fordere
Erstens: keine neue Steuer im Schnellverfahren. Ein Gesetz, das Hunderte Stellen schafft und fast jeden Einkauf verteuert, gehört in ein reguläres Verfahren mit Kabinettsbeschluss, Abstimmung der Ministerien und Anhörung.
Zweitens: Wort halten. Ein Versprechen gegen Steuererhöhungen gilt auch für Verbrauchsteuern.
Drittens: ehrliche Kosten. Bevor das Parlament berät, sollte der Nationale Normenkontrollrat die Kosten unabhängig prüfen. Zwischen 44 Millionen Euro nach dem Entwurf und 600 Millionen nach den Verbänden liegt zu viel Spielraum.
Viertens: Kreislauf statt Kasse. Das Verpackungsrecht sieht bereits vor, die Lizenzentgelte nach Recyclingfähigkeit und Rezyklateinsatz zu staffeln; die nötige Verordnung muss das Umweltministerium erlassen.[24] Der Koalitionsvertrag hat eine Reform dieser Regel angekündigt.[7]
Fünftens, an die Abgeordneten der Union: Stimmen Sie keiner neuen Steuer zu, die das Versprechen Ihres Kanzlers bricht.
Weniger Plastik? Gern, über Recycling, Mehrweg und kluge Anreize. Mehr Formulare und höhere Preise an der Kasse? Nein.
Andreas W. HerbCEO MBG Group, Paderborn
PRÜFUNG
Was vor der Veröffentlichung geprüft wurde
- Alle Rechenschritte sind nachgerechnet und folgen aus den genannten Ausgangswerten. Die 36 Euro je Haushalt sind eine eigene Rechnung bei vollständiger Weitergabe an die Kunden.
- Der Gesetzentwurf (Stand 30. September 2026) lag nur als Auszug vor: Vorblatt und allgemeine Begründung bis zum Erfüllungsaufwand. Steuersatz, Steuerschuldner und Ausnahmen sind über Tagesschau, dpa und das packaging journal belegt.
- Dass der Gesetzestext ohne Kabinettsbefassung als Formulierungshilfe eingebracht werden soll, ist die Darstellung der Verbände (Quelle 5). Eine Regierungsquelle bestätigt diesen Weg bisher nicht.
- Die 600 Millionen Euro sind eine Schätzung der Verbände, die selbst eine unabhängige Überprüfung verlangen. Die Zahl zur Kunststofferzeugung stammt von Plastics Europe, einem Verband, der die Steuer ablehnt.
- Handelsblatt und BILD lagen hinter einer Bezahlschranke. Aus dem Handelsblatt ist nur der frei lesbare Vorspann verwendet, BILD gar nicht.
QUELLEN
Quellen
Jede Nummer im Text führt zu ihrer Quelle. Die Herkunft steht an jedem Eintrag: amtlich, Medienbericht, Verband, Institut oder Datenportal.
[1] Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, Stand September 2026
Bericht der Bundesregierung zum Stand der Staatsmodernisierung 2026 (S. 42 und 79)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[2] Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, 07.10.2026
Deutschland einfach machen: Bundesregierung zieht Zwischenbilanz zur Staatsmodernisierung (Pressemitteilung 61/2026)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[3] t-online, 06.10.2026
Zuckersteuer und Plastiksteuer: 1046 neue Beamte benötigtMedienbericht↑ zurück zum Text
[4] Fraktionen der CDU/CSU und SPD, Stand 30.09.2026
Entwurf eines Kunststoffverpackungsteuergesetzes, Auszug (veröffentlicht von Plastics Europe)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[5] BDZ, BDE, BVE, HDE, IK, Markenverband, Plastics Europe Deutschland, VDMA, 02.10.2026
Schreiben an die Chefin des Bundeskanzleramts zur Plastiksteuer, mit AnlageVerband↑ zurück zum Text
[6] WELT, 21.02.2025
Bundestagswahl 2025: „Ich schließe Steuererhöhungen aus“, verspricht Merz (Liveticker, Eintrag zum ZDF-Morgenmagazin)Medienbericht↑ zurück zum Text
[7] CDU, CSU und SPD, 2025
Verantwortung für Deutschland. Koalitionsvertrag, 21. Legislaturperiode (Z. 1220, 1456, 1684 f., 1814 ff., 1943 ff.)Institut oder Körperschaft↑ zurück zum Text
[8] Handelsblatt, 05.10.2026
Steuern: Plastiksteuer bringt 1,4 Milliarden Euro – und mehr Bürokratie (frei lesbarer Vorspann)Medienbericht↑ zurück zum Text
[9] tagesschau.de, 05.10.2026
Koalitionsfraktionen planen neue PlastiksteuerMedienbericht↑ zurück zum Text
[10] Lebensmittel Praxis, 01.10.2026
Umstrittenes Vorhaben: Kanzleramt legt Zuckersteuer auf EisMedienbericht↑ zurück zum Text
[11] Plastics Europe Deutschland, 05.10.2026
Plastiksteuer: Ersteinschätzung zum neuen Referentenentwurf eines KunststoffverpackungsteuergesetzesVerband↑ zurück zum Text
[12] Plastics Europe Deutschland, 17.03.2026
Kunststofferzeugung sinkt 2025 um 4,5 Prozent – Branche warnt vor DominoeffektVerband↑ zurück zum Text
[13] ZEIT ONLINE (dpa), 05.10.2026
Koalitionsfraktionen planen neue PlastiksteuerMedienbericht↑ zurück zum Text
[14] packaging journal, 06.10.2026
Bunderegierung plant Plastiksteuer: 550 Euro je Tonne Kunststoff?Medienbericht↑ zurück zum Text
[15] Umweltbundesamt (Gutachten von Öko-Institut, Klinski, cyclos, GVM, RWI), 2023
Texte 124/2023: Untersuchung ökonomischer Instrumente, Zwischenbericht (S. 40, 67, 81)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[16] Umweltbundesamt (Gutachten), Juli 2025
Texte 87/2025: Abschlussbericht (S. 21 f.)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[17] ORF, 22.04.2026
Mehrwertsteuersenkung: Geplante Plastikabgabe kommt nichtMedienbericht↑ zurück zum Text
[18] Statistisches Bundesamt, Stand 13.04.2026
Privathaushalte und Haushaltsmitglieder, Mikrozensus 2025 (Erstergebnis): 41,1 Millionen HaushalteAmtliche Quelle↑ zurück zum Text
[19] Rat der Europäischen Union, 16.06.2026
ST 9919/26 ADD 1: Draft amending budget No 1 to the general budget for 2026, Council position (Anhang mit den Eigenmitteln der Mitgliedstaaten)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[20] Europäische Kommission
Plastics own resourceAmtliche Quelle↑ zurück zum Text
[21] Deutscher Bundestag, 09.06.2023
Drucksache 20/7148: Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 5. Juni 2023 eingegangenen Antworten der Bundesregierung (Frage 195)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[22] Deutscher Bundestag, 29.01.2024
Drucksache 20/10201: Geplante Umlegung der Plastikabgabe auf die Verursacher (Antwort der Bundesregierung)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[23] Deutsche Umwelthilfe, 30.04.2026
Deutsche Umwelthilfe begrüßt geplante Plastikabgabe: „Wichtiger finanzieller Anreiz für weniger Verpackungsmüll und mehr Recycling“Verband↑ zurück zum Text
[24] Bundesministerium der Justiz
Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz (VerpackDG), § 26aAmtliche Quelle↑ zurück zum Text
[25] Deutsches Ärzteblatt, 30.09.2026
Bundesregierung rechnet mit Einnahmen aus Steuer auf Zuckergetränke ab Sommer 2027Medienbericht↑ zurück zum Text
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Korrekturen
Keine Korrekturen seit der Veröffentlichung am 07.10.2026. Jede wesentliche Änderung erscheint hier mit Datum, Grund und altem Wortlaut.
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