MEINUNGANALYSEEU-HAUSHALT
EU-Chefin von der Leyen und der Verlust des Realitätsbezugs
Die EU-Ausgaben haben sich seit 2000 mehr als verdoppelt – Kostensenkung bei den vielen Sprachübersetzungen offenbar nicht mehr im Wortschatz der EU
Von Andreas W. Herb, CEO MBG Group, Paderborn
6 Minuten Lesezeit31 Quellen0 KorrekturenOffenlegung
Teilen
Inhalt
Die Europäische Union gibt heute mehr als zweieinhalbmal so viel aus wie im Jahr 2000: 216,4 Milliarden Euro im Jahr 2025 statt 83,5 Milliarden. Die Verwaltung aller EU-Organe kostet inzwischen 13,8 Milliarden Euro im Jahr.[1] Für Übersetzen und Dolmetschen in 24 Amtssprachen nennt die EU seit Jahren dieselbe Schätzung von rund einer Milliarde Euro, eine Zahl aus dem Jahr 2013.[2]
Ursula von der Leyen führt die EU-Kommission seit Dezember 2019. Seitdem sind die Gesamtausgaben bis 2025 um 36 Prozent gestiegen, die Verwaltungsausgaben um 33 Prozent.[1] Beim Gesamthaushalt geht der größte Teil auf den Corona-Aufbaufonds NextGenerationEU zurück; ohne ihn sind es knapp 10 Prozent. Die Verwaltung dagegen wächst ohne Sondertopf, bei praktisch gleicher Zahl an Planstellen: 39.130 im Jahr 2019, 39.309 im Jahr 2026.[1][3][4]
Wer die eigene Verwaltung bei diesen Zahlen weiter wachsen lässt und für die Übersetzung in 24 Sprachen nicht einmal eine bezifferte Sparvorgabe vorlegt, hat den Bezug zu den Menschen und Betrieben verloren, die das alles bezahlen. Was dahintersteht, zeigen die Zahlen seit 1980.
216,4 Mrd. €
EU-Ausgaben 2025, im Jahr 2000 waren es 83,5 Mrd. €
Kommission[1]
13,8 Mrd. €
Verwaltungsausgaben 2025, 7,9 % des regulären Haushalts
Kommission[1]
rund 96
EU-Verordnungen im Monat, 2025
EUR-Lex[5]
≈ 1 Mrd. €
für Übersetzen und Dolmetschen im Jahr
Schätzung von 2013[2]
Der EU-Haushalt seit 2000

Die Entwicklung verlief in Stufen: Die Osterweiterung 2004 hob die Ausgaben über 100 Milliarden Euro. Im Finanzrahmen 2014 bis 2020 gingen sie zunächst zurück, ab 2018 stiegen sie wieder deutlich. Der Sprung ab 2021 geht überwiegend auf NextGenerationEU zurück; 2024 flossen daraus allein 73,1 Milliarden Euro, und die Ausgaben erreichten mit 247,0 Milliarden Euro ihren Höchststand. Ohne NextGenerationEU lag der Haushalt 2021 bis 2025 relativ stabil bei 173 bis 180 Milliarden Euro.[1]
Wie viele EU-Verordnungen kommen pro Monat?
Die Zahl hängt stark davon ab, was gezählt wird. Die Tabelle zeigt die belastbarsten Zählungen, umgerechnet auf Monate.
| Zählung | Zeitraum | Anzahl | pro Monat |
|---|---|---|---|
| Verordnungen einschließlich Änderungsverordnungen[5] | 2025 | 1.150 | ≈ 96 |
| Alle Rechtsakte[5] | 2025 | 2.567 | ≈ 214 |
| Verordnungen einschließlich Änderungsverordnungen[6] | 2023 | 1.146 | ≈ 96 |
| Dieselbe Zählung, Durchschnitt[6] | 2019–2023 | 1.023 je Jahr | ≈ 85 |
| Verordnungen von Parlament und Rat (289), Rat (539) und Kommission (4.401)[7] | 07/2019–07/2024 | 5.229 | ≈ 87 |
| Alle verbindlichen Rechtsakte: Verordnungen, Richtlinien, Beschlüsse[7] | 07/2019–07/2024 | 11.219 | ≈ 186 |
| Verordnungen einschließlich Änderungsverordnungen[8] | 2015 | 1.269 | ≈ 106 |
Der weitaus größte Teil sind Durchführungs- und delegierte Verordnungen der Kommission: technische Detailregeln, Zulassungen, Zolltarife, Lebensmittelzusätze. Gesetzgebungsakte von Parlament und Rat machen nur rund fünf Verordnungen pro Monat aus. EUR-Lex klammert zudem kurzlebige Agrar-Verwaltungsakte aus; mit ihnen läge die Zahl höher.[5][7]
Der Verwaltungsetat seit 1980

Bis in die neunziger Jahre lag der Anteil der Verwaltung am Haushalt stabil zwischen 4 und 6 Prozent. Seit 2021 steigt er spürbar, 2025 auf 7,9 Prozent des regulären Haushalts.[1][9] Seit 2019 sind die Verwaltungsausgaben um 33 Prozent gestiegen, von 10,4 auf 13,8 Milliarden Euro.[1] Da die Planstellen seit 2009 kaum wachsen, dürften vor allem Gehälter, Pensionen, Gebäude und externe Kräfte die Kosten treiben. Das ist eine eigene Ableitung; eine Aufschlüsselung der Kommission dazu gibt es nicht.
Das EU-Personal seit 1979

Die Planstellen aller EU-Organe stiegen von 16.162 im Jahr 1979 auf 39.309 im Jahr 2026, auf das 2,4-Fache.[10][4] Seit 2009 liegen sie bei rund 39.000 bis 40.000; zwischen 2013 und 2017 sollten alle Organe und Agenturen ihr Personal um 5 Prozent verringern.[3] Hinzu kommen 2026 rund 20.000 Vollzeitstellen externer Kräfte. Mit den Exekutivagenturen arbeiten so rund 60.100 Vollzeitkräfte für die Organe.[4] Die dezentralen Agenturen zählen dabei nicht mit; sie haben 2026 weitere rund 16.100 Stellen.[11]
Die Kommission selbst hatte 2026 18.797 Planstellen im operativen Stellenplan, weniger als 2009 mit 20.384. Mit externen Kräften sind es 32.552 Vollzeitäquivalente.[4]
Zehn kuriose EU-Regeln
Eine Auswahl nach öffentlicher Wahrnehmung, mit Rechtsgrundlage und heutigem Stand. Behauptungen ohne Rechtsgrundlage, etwa die angebliche Kondomgrößen-Verordnung, sind bewusst nicht aufgenommen.
| Regel | Inhalt | Stand |
|---|---|---|
| Gurkenkrümmung, VO (EWG) 1677/88 | Gurken der Klassen Extra und I durften höchstens 10 mm Krümmung auf 10 cm Länge haben.[12] | seit 1. Juli 2009 aufgehoben[13] |
| Bananenkrümmung, heute Delegierte VO (EU) 2023/2429 | Grüne Bananen müssen „frei von Missbildungen und anomaler Krümmung der Finger“ sein.[14] | gilt, seit 1994 in wechselnden Verordnungen[14] |
| Wasser gegen Durst, VO (EU) 1170/2011 | Die Werbeaussage, regelmäßiges Wassertrinken könne das Risiko einer Dehydration verringern, wurde nach einem Verfahren von mehr als drei Jahren nicht zugelassen. Grund war die rechtliche Einordnung als Aussage zur Verringerung eines Krankheitsrisikos, nicht die Wirkung von Wasser.[15][16] | gilt |
| Karotte als Frucht, RL 2001/113/EG | Für Konfitüre gelten Tomaten, Karotten, Süßkartoffeln, Gurken, Kürbisse, Melonen und Rhabarberstängel als Früchte.[17] | gilt |
| Staubsauger-Limit, VO (EU) 666/2013 | Nennleistung unter 1.600 Watt ab 2014, unter 900 Watt ab 1. September 2017.[18] | gilt |
| Angebundener Deckel, RL (EU) 2019/904 | Kunststoffdeckel von Einweg-Getränkebehältern bis 3 Liter müssen fest mit dem Behälter verbunden bleiben.[19] | Pflicht seit 3. Juli 2024 |
| Hotel-Shampoo und Ketchup-Tütchen, VO (EU) 2025/40 | Verbot von Einweg-Pflegeartikeln im Hotel, Einweg-Kunststoff-Portionspackungen in der Gastronomie und Einweg-Kunststoffverpackungen für frisches Obst und Gemüse unter 1,5 kg.[20] | ab 1. Januar 2030 |
| Kein „Veggie-Steak“, VO (EU) 2026/1739 | 31 Fleischbezeichnungen, etwa Steak, Speck und Hähnchenfleisch, sind für pflanzliche Produkte verboten; „Burger“ und „Wurst“ bleiben erlaubt.[21] | ab 19. August 2029 |
| Pommes-Farbkarte, VO (EU) 2017/2158 | Die Frittiertemperatur muss unter 175 °C liegen; eine Farbkarte gut sichtbar in der Küche wird empfohlen.[22] | seit 11. April 2018 |
| Olivenöl-Kännchen, geplante Änderung 2013 | Restaurants sollten Olivenöl nur noch in versiegelten, nicht nachfüllbaren Flaschen anbieten.[23] | nach Protesten zurückgezogen |
Mehrere dieser Regeln haben einen sachlichen Hintergrund: Handelsklassen, Verbraucherschutz, Acrylamid in Lebensmitteln, Plastikmüll im Meer. Kurios wirken sie trotzdem, und sie zeigen, wie tief Brüssel ins Detail geht.
Übersetzungskosten: 24 Sprachen, keine Sparliste
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Übersetzen und Dolmetschen, alle EU-Organe | rund 1 Mrd. € im Jahr, unter 1 % des Haushalts, gut 2 € je Bürger; Schätzung der Kommission von 2013[2] |
| Davon Übersetzen und Dolmetschen | rund 800 Mio. € und rund 200 Mio. €, ohne Bezugsjahr[24] |
| Übersetzungsdienst der Kommission | rund 2,2 Mio. Seiten für rund 325 Mio. € (Zahlen von 2019)[25] |
| Übersetzungskosten von Kommission, Parlament und Rat | 414 Mio. € (2003), 511 Mio. € (2005)[26] |
| Kosten je übersetzter Seite 2005 | 119 € (Parlament), 194 € (Kommission), 276 € (Rat)[26] |
| Übersetzungsdienst der Kommission 2025 | rund 2,5 Mio. Seiten, 1.895 Beschäftigte, 36 % ausgelagert[27] |
Schon 2006 bemängelte der Europäische Rechnungshof, dass die Organe ihre Gesamtkosten für Übersetzungen und die Kosten je Seite nicht berechnen; nur die Kommission hatte es für 2002 getan.[26] Bis heute wird öffentlich nur die Pauschale von rund einer Milliarde Euro genannt.[2] Die Kommission baut im Übersetzungsdienst Personal ab und lagert mehr aus: Der Anteil ausgelagerter Übersetzungen stieg 2025 von 30,2 auf 35,7 Prozent.[28] Eine bezifferte Einsparvorgabe für die Sprachendienste ist aber nicht veröffentlicht. Das wäre ein konkreter Ansatzpunkt, um bei der Verwaltung zu sparen.
Was zur fairen Einordnung gehört
Über den Haushalt entscheidet nicht die Kommission allein. Den mehrjährigen Finanzrahmen beschließt der Rat einstimmig mit Zustimmung des Europäischen Parlaments; den Jahreshaushalt beschließen Rat und Parlament gemeinsam auf Vorschlag der Kommission.[29]
NextGenerationEU haben 2020 alle Mitgliedstaaten beschlossen und bis Mai 2021 ratifiziert, auch Deutschland.[30] Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerden dagegen 2022 zurückgewiesen.[31]
Gemessen an der Wirtschaftsleistung ist der reguläre Haushalt kaum gewachsen: Ohne NextGenerationEU entsprach er 2025 0,93 Prozent des Bruttonationaleinkommens der EU, im Jahr 2000 waren es 0,92 Prozent. Das ist eine eigene Rechnung aus der Datei der Kommission.[1] Alle Beträge sind in laufenden Preisen; seit 2000 ist die EU von 15 auf 27 Mitgliedstaaten gewachsen.
Andreas W. HerbCEO MBG Group, Paderborn
METHODIK
Methodik
Gesamtausgaben: 216,37 statt 83,45 Mrd. Euro sind ein Plus von 159 Prozent, das 2,6-Fache. Ohne NextGenerationEU (41,74 Mrd. Euro) sind es 174,63 Mrd. Euro, plus 109 Prozent.
Seit 2019: 159,10 auf 216,37 Mrd. Euro sind plus 36 Prozent; ohne NextGenerationEU 159,10 auf 174,63 Mrd. Euro, plus 9,8 Prozent. Verwaltung 10,38 auf 13,77 Mrd. Euro, plus 33 Prozent.
Verwaltung 1980 bis 2025: 13,77 Mrd. Euro geteilt durch 0,83 Mrd. ECU ergibt das 16,6-Fache. Anteil 2025: 13,77 geteilt durch 174,63 Mrd. Euro, 7,9 Prozent.
Pro Monat: Jahreswerte geteilt durch 12. Die Wahlperiode vom 2. Juli 2019 bis 15. Juli 2024 dauerte 60,45 Monate; 5.229 und 11.219 Rechtsakte ergeben 87 und 186 im Monat.
Personal: 39.309 geteilt durch 16.162 ergibt das 2,4-Fache. 60.140 Vollzeitäquivalente im Haushalt 2026 einschließlich 3.202 der Exekutivagenturen.
Bruttonationaleinkommen der EU laut Kommissionsdatei: 2000 9.085 Mrd. Euro, 2025 18.733 Mrd. Euro. 83,45 geteilt durch 9.085 ergibt 0,92 Prozent, 174,63 geteilt durch 18.733 ergibt 0,93 Prozent.
PRÜFUNG
Was vor der Veröffentlichung geprüft wurde
- Alle Zahlen wurden am 16. Oktober 2026 an den Originalquellen geprüft, die Haushaltsreihen direkt in der Datei der Kommission (Quelle 1). Die Rechenwege stehen unter Methodik.
- Gegenüber der eingereichten Fassung korrigiert: Die Unterzeile sprach von Ausgaben, die „Jahr für Jahr“ steigen; 2025 lagen sie unter 2024. Die 36 Prozent seit 2019 gelten nur mit dem Aufbaufonds, ohne ihn sind es knapp 10 Prozent. Die rund 60.100 Vollzeitkräfte schließen die Exekutivagenturen ein. Die rund 5.000 Agenturbeschäftigte für 2015 stammten aus einer älteren Sekundärquelle und sind entfallen; die 10,4 Milliarden Euro für 2019 stehen in der Kommissionsdatei, nicht im EPRS-Papier.
- Entfallen ist die Zahl von 1.456 Rechtsakten der Kommission im Jahr 2025 (Gesamtmetall, Welt am Sonntag), weil sie Vorschläge und erlassene Rechtsakte zusammenzählt. An ihre Stelle tritt die EUR-Lex-Statistik für 2025 (Quelle 5, über eine Archivkopie vom 10. Juni 2026 gelesen, weil EUR-Lex automatische Abrufe sperrt).
- Kuriose Regeln: Die Bananennorm steht heute in der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2429; die alte Verordnung 2257/94 ist aufgehoben. Die Werbeaussage zum Wasser scheiterte nicht an der Wirkung von Wasser, sondern an der rechtlichen Einordnung; das EFSA-Gutachten war negativ. Die Karotte steht in Anhang III der Konfitüren-Richtlinie. Bei den Pommes ist nur die Temperatur unter 175 °C Pflicht, die Farbkarte eine Empfehlung. Das Verbot der Verpackungsverordnung betrifft nicht nur Netze, sondern alle Einweg-Kunststoffverpackungen für Obst und Gemüse unter 1,5 kg.
- Übersetzung: Die Milliarde stammt aus einer Schätzung der Kommission von 2013 (Quelle 2, Fassung April 2022). Die 414 Millionen Euro gelten für 2003. Eine aktuelle Vollkostenrechnung für alle Organe wurde nicht gefunden, eine bezifferte Sparvorgabe speziell für die Sprachendienste auch nicht. Die Kommission baut im Übersetzungsdienst aber Personal ab (Quelle 28).
- Verwaltungsausgaben vor und nach 2000 stammen aus zwei Quellen mit unterschiedlicher Abgrenzung; die ältere Reihe liegt etwa 4 bis 6 Prozent niedriger. Das „16,6-Fache“ verbindet beide Reihen und ist nicht inflationsbereinigt.
QUELLEN
Quellen
Jede Nummer im Text führt zu ihrer Quelle. Die Herkunft steht an jedem Eintrag: amtlich, Medienbericht, Verband, Institut oder Datenportal.
[1] Europäische Kommission, Stand 29.09.2026
EU spending and revenue – Data 2000–2025 (Excel-Datei, Blätter 2000 bis 2025)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[2] Wissenschaftlicher Dienst des Europäischen Parlaments (EPRS), April 2022
Multilingualism: The language of the European Union (PE 642.207)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[3] Wissenschaftlicher Dienst des Europäischen Parlaments (EPRS), Februar 2020
Financing the EU's administration: Heading 7 of the 2021-2027 MFF (S. 4–6, Tabelle 3)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[4] Europäische Kommission, Juni 2026
Draft General Budget 2027 – Working Document Part II: Human Resources of the EU institutions and Executive Agencies (S. 2–4, 8, 12, 69)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[5] EUR-Lex, Amt für Veröffentlichungen der EU, Stand 10.06.2026
Statistiken zu Rechtsakten, Jahr 2025Datenportal↑ zurück zum Text
[6] Demagog, 28.05.2024
Akty prawne przyjmowane przez UE. Ile ich jest rocznie?Medienbericht↑ zurück zum Text
[7] Camera dei deputati, 10.04.2025
La legislazione dell'Unione europea, in: La legislazione tra Stato, regioni e Unione europea – Rapporto 2024-2025 (Tabelle 1)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[8] BBC News, 17.05.2016
Reality Check: Are there 2,500 new regulations every year from the EU?Medienbericht↑ zurück zum Text
[9] Europäische Kommission, 2009
EU budget 2008 – Financial Report, Anhang 2: Ausgaben der Gemeinschaft 1958–2008Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[10] Andreja Pegan, 2017
The Bureaucratic Growth of the European Union, Journal of Contemporary European Research 13(2), Tabelle 1Institut oder Körperschaft↑ zurück zum Text
[11] Europäische Kommission, Juni 2026
Draft General Budget 2027 – Working Document Part III: Bodies set up by the EU having legal personality (Tabelle 1.5.8)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[12] Europäische Kommission, 15.06.1988
Verordnung (EWG) Nr. 1677/88 zur Festsetzung von Qualitätsnormen für Gurken, Anhang IIAmtliche Quelle↑ zurück zum Text
[13] Europäische Kommission, 05.12.2008
Verordnung (EG) Nr. 1221/2008 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1580/2007 hinsichtlich der Vermarktungsnormen, Art. 2 und 3Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[14] Europäische Kommission, 17.08.2023
Delegierte Verordnung (EU) 2023/2429, Anhang I Teil B Teil 11 (Bananen)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[15] Europäische Kommission, 16.11.2011
Verordnung (EU) Nr. 1170/2011 über die Verweigerung der Zulassung bestimmter gesundheitsbezogener AngabenAmtliche Quelle↑ zurück zum Text
[16] idw – Informationsdienst Wissenschaft (Leibniz Universität Hannover), 22.11.2011
EU-Verordnung: Wasseraufnahme verringert Dehydration nichtInstitut oder Körperschaft↑ zurück zum Text
[17] Rat der EU, 20.12.2001
Richtlinie 2001/113/EG über Konfitüren, Gelees, Marmeladen und Maronenkrem, Anhang III Teil AAmtliche Quelle↑ zurück zum Text
[18] Europäische Kommission, 08.07.2013
Verordnung (EU) Nr. 666/2013, Ökodesign-Anforderungen an Staubsauger, Anhang IAmtliche Quelle↑ zurück zum Text
[19] Europäisches Parlament und Rat, 05.06.2019
Richtlinie (EU) 2019/904 über die Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt, Art. 6 und 17Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[20] Europäisches Parlament und Rat, 19.12.2024
Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle, Art. 25 und Anhang VAmtliche Quelle↑ zurück zum Text
[21] Europäisches Parlament und Rat, 08.07.2026
Verordnung (EU) 2026/1739 zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1308/2013, (EU) 2021/2115 und (EU) 2021/2116 (Stärkung der Position der Landwirte), Art. 1 Nr. 13Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[22] Europäische Kommission, 20.11.2017
Verordnung (EU) 2017/2158 zur Senkung des Acrylamidgehalts in Lebensmitteln, Anhang II Teil AAmtliche Quelle↑ zurück zum Text
[23] DER SPIEGEL, 23.05.2013
EU-Kommission zieht Verbot von Olivenöl-Karaffen nach Protesten zurückMedienbericht↑ zurück zum Text
[24] Bundeszentrale für politische Bildung, 2020
Dolmetscher- und Übersetzerdienst, in: Das Europalexikon, 3. AuflageInstitut oder Körperschaft↑ zurück zum Text
[25] Victor Ginsburgh, Juan D. Moreno-Ternero, 2022
Brexit and multilingualism in the European Union, Metroeconomica 73(2)Institut oder Körperschaft↑ zurück zum Text
[26] Europäischer Rechnungshof, 21.11.2006
Sonderbericht Nr. 9/2006 über Ausgaben für Übersetzungsleistungen bei der Kommission, beim Parlament und beim RatAmtliche Quelle↑ zurück zum Text
[27] Europäische Kommission, GD Übersetzung, Stand 12.08.2026
DG Translation in figuresAmtliche Quelle↑ zurück zum Text
[28] Europäische Kommission, GD Übersetzung, 16.06.2026
Annual activity report 2025 – TranslationAmtliche Quelle↑ zurück zum Text
[29] Europäische Kommission
How is the EU budget prepared?Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[30] Wissenschaftlicher Dienst des Europäischen Parlaments (EPRS), 02.06.2021
National ratification of the Own Resources Decision: Procedure completed on 31 May 2021Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
[31] Bundesverfassungsgericht, 06.12.2022
Pressemitteilung Nr. 103/2022 zum Urteil vom 6. Dezember 2022 (2 BvR 547/21, 2 BvR 798/21)Amtliche Quelle↑ zurück zum Text
KORREKTUREN
Korrekturen
Keine Korrekturen seit der Veröffentlichung am 16.10.2026. Jede wesentliche Änderung erscheint hier mit Datum, Grund und altem Wortlaut.
Diese Seite ist Meinung. Unsere Faktenchecks sind es nicht.