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MEINUNGKOMMENTARVERBRAUCHSTEUERN

Gut aufgewacht, Union. Jetzt zu Ende bringen.

Zuckersteuer, Plastiksteuer, Sektsteuer, EU-Verpackungsverordnung: Der Widerstand in CDU und CSU ist belegt und in der Sache richtig. Er zählt aber erst, wenn aus Briefen Abstimmungen werden – und wenn danach die Ausgabenseite drankommt.

Von Andreas W. Herb, CEO MBG Group, Paderborn

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Es gibt Wochen, in denen sich in der Politik mehr bewegt als in einem Jahr. Diese war so eine. Innerhalb weniger Tage haben sich neun Landesminister von CDU und CSU, die zwölf Mitglieder der Unions-Arbeitsgruppe Landwirtschaft, der Wirtschaftsrat, die Mittelstands- und Wirtschaftsunion, zwei Ministerpräsidenten, der Vorsitzende der Bundestagsfraktion und die CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament gegen neue Belastungen gestellt.[1][10][11][6][19] Nicht gegen eine. Gegen vier auf einmal.

Ich sage das als jemand, der davon betroffen ist, und ich sage es trotzdem deutlich: Das ist richtig. Und es ist bemerkenswert, weil es gegen die eigene Regierung geht. Dafür gebührt der Union Anerkennung – und zwar laut, nicht im Nebensatz.

Genauso deutlich gehört der zweite Satz dazu: Entschieden ist damit nichts. Ein Brief ist keine Abstimmung. Ein Vorbehalt ist kein Nein. Und wer Einnahmen streicht, muss sagen, wo er stattdessen spart.

  • 2,9 Mrd. €

    sollen die drei neuen Steuern ab 2028 im Jahr bringen

    925 Mio. Zucker, 455 Mio. Alkohol, rund 1,5 Mrd. Plastik[3][12][6]

  • 12

    Stimmen Mehrheit hat die Koalition im Bundestag

    Deshalb genügt eine kleine Gruppe, um ein Vorhaben zu stoppen[6][7]

  • 74 : 0

    im EU-Umweltausschuss für eine Entlastung kleiner Firmen bei der PPWR

    Plenum und Rat müssen noch zustimmen[17][18]

Stand 14. Oktober 2026. Keines der vier Vorhaben ist abgeschlossen: Der Bundestag hat keine der drei Steuern beschlossen, und die EU-Entlastung ist noch kein geltendes Recht.[3][6][12][17]

Front 1: Zuckersteuer

Der Ausgangspunkt ist ein Widerspruch in der Union selbst. Der CDU-Bundesparteitag in Stuttgart hat im Februar 2026 einen Antrag zur Einführung einer Zuckersteuer abgelehnt; der Antrag kam aus Schleswig-Holstein.[2] Später einigte sich die Union mit der SPD dennoch auf eine solche Abgabe. Genau diese Lücke zwischen Beschlusslage und Regierungshandeln nutzen die Gegner jetzt.

Am 11. Oktober 2026 haben sich neun Ministerinnen und Minister aus unionsgeführten Agrar- und Verbraucherschutzressorts in einem gemeinsamen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz gegen die Steuer gewandt. Der Brief ging auch an Nina Warken und an Fraktionschef Thorsten Frei. Ihr Argument, sinngemäß: Eine Zuckersteuer sei staatliche Lenkung, der Koalitionsvertrag setze auf Freiwilligkeit, Anreize und Eigenverantwortung.[1] Bayerns Agrarministerin Michaela Kaniber hatte schon Anfang Oktober den vollständigen Verzicht gefordert.[1]

Drei Tage später hat das Kabinett trotzdem geliefert – allerdings nicht, wie oft berichtet, einen Gesetzentwurf, sondern eine Formulierungshilfe für die Fraktionen.[4][5] Das ist kein Detail: Der eigentliche Beschluss fällt im Bundestag, und dort sitzen die Abgeordneten, die sich festgelegt haben. Inhaltlich sieht die Fassung 26 Cent je Liter bei 5 bis unter 8 Gramm Zucker je 100 Milliliter vor und 32 Cent ab 8 Gramm, Start am 1. Juli 2027. Erwartet werden 690 Millionen Euro im Jahr 2027 und 925 Millionen Euro im Jahr 2028.[3][4] Ausgenommen sind unter anderem Getränke mit Süßungsmitteln, reine Säfte, ungesüßte Schorlen, alkoholfreies Bier und Wein sowie Milch-, Hafer- und Reisdrinks.[3] Eine Ausnahme für kleine Hersteller ist geplant, sie müsste die EU erst erlauben.[3]

Die entschärfte Fassung ist das Ergebnis des Drucks. Der erste Entwurf lag höher und wurde gestoppt. Wer also sagt, der Widerstand habe nichts gebracht, irrt.

Front 2: Plastiksteuer

Hier ist der Widerstand am erfolgreichsten. Der Entwurf sieht ab Juli 2027 eine Steuer von 550 Euro je Tonne Kunststoff in Verpackungen vor; Rezyklat soll ab Juli 2028 ausgenommen sein. Eingeplant sind rund 805 Millionen Euro im ersten Jahr und etwa 1,5 Milliarden Euro jährlich ab 2028.[6][8]

Das hat Thorsten Frei, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mitte Oktober 2026 im Fernsehen gesagt. In der Fraktion gebe es „erhebliche Vorbehalte“; Kosten und Nutzen passten für Verwaltung und Wirtschaft derzeit nicht zusammen.[6] Laut Medienberichten haben mindestens 24 Unionsabgeordnete schriftlich erklärt, dass sie nicht zustimmen werden.[7] Diese Zahl stützt sich auf Fraktionskreise und ist nicht unabhängig bestätigt. Sie wäre allerdings entscheidend, denn die Koalition hat im Bundestag nur zwölf Stimmen eigene Mehrheit.[6]

Der Wirtschaftsrat der CDU hat die Abgabe schon im Juli 2026 abgelehnt: doppelte Strukturen, zusätzliche Bürokratie, keine klare ökologische Steuerungsfunktion. Er fordert Anreize für Rezyklat statt einer neuen Abgabe.[8] Das ist der sachlich stärkste Einwand, den ich in dieser ganzen Debatte gelesen habe, und er stammt aus der Union selbst.

Front 3: Alkohol- und Schaumweinsteuer

Die Steuern auf Spirituosen, Schaumwein, Zwischenerzeugnisse und Alkopops sollen zum 1. Januar 2027 um 20 Prozent steigen; Bier und Wein bleiben ausgenommen. Der Schaumweinsteuersatz ginge von 136 auf 163 Euro je Hektoliter, der Spirituosensatz von 13,03 auf 15,64 Euro je Liter reinen Alkohols. Erwartet werden rund 455 Millionen Euro im Jahr.[12][13][20] Anders als oft dargestellt ist das kein eigenes Steuergesetz, sondern Teil des Haushaltsbegleitgesetzes 2027.[12]

Der Satz stammt von Gitta Connemann, Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion.[14] Johannes Steiniger, agrar- und ernährungspolitischer Sprecher der Unionsfraktion, nennt die höhere Sektsteuer ein falsches Signal und will sie im Parlament verhindern.[15] Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat Steuererhöhungen im Bundesrat abgelehnt.[16] Ein Versuch von Rheinland-Pfalz, die Erhöhungen im Bundesrat aus dem Haushaltsbegleitgesetz zu streichen, fand allerdings keine Mehrheit.[12] Das zeigt die Grenze dieser Front: Beim Haushaltsbegleitgesetz kann der Bundesrat verzögern, nicht verhindern.

Front 4: EU-Verpackungsverordnung

Die EU-Verpackungsverordnung gilt seit dem 12. August 2026. Der Hauptkritikpunkt ist nicht die Umweltvorgabe, sondern die Verwaltung: Wer in andere EU-Staaten verkauft, muss sich dort registrieren und einen Bevollmächtigten benennen – ohne Bagatellgrenze.[19] Für einen Mittelständler mit Kunden in zehn Ländern heißt das zehn Registrierungen, zehn Bevollmächtigte, zehn Gebührenbescheide, für die gleiche Palette Ware.

Hier führt die CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament. Ihre Vorsitzenden Niclas Herbst und Angelika Niebler haben im August 2026 an die zuständige Kommissarin geschrieben, der Binnenmarkt dürfe durch die Umsetzung nicht erneut fragmentiert werden.[19] Anfang Oktober 2026 hat der Umweltausschuss des Europaparlaments mit 74 Ja-Stimmen und ohne Gegenstimme für eine befristete Aussetzung der Bevollmächtigtenpflicht gestimmt.[17][18]

Das ist ein Erfolg, und er ist kleiner, als er klingt. Der Ausschuss hat den Kreis gegenüber dem Kommissionsvorschlag deutlich enger gezogen: Entlastet werden sollen nur Unternehmen mit Sitz in der EU, die weniger als 50 Beschäftigte und weniger als zehn Millionen Euro Jahresumsatz haben. Plenum und Rat müssen noch zustimmen, und im Rat gibt es Vorbehalte.[17][18] Geltendes Recht ist bisher nichts davon.

Wer sich öffentlich festgelegt hat, Stand 14. Oktober 2026
WerWogegenBeleg
Neun Landesminister von CDU und CSUZuckersteuer; Brief an Merz vom 11.10.2026[1]
CDU-Bundesparteitag StuttgartZuckersteuer; Antrag im Februar 2026 abgelehnt[2]
Unions-AG Landwirtschaft, zwölf von zwölfZuckersteuer; dazu ablehnende Protokollerklärungen im September[10][11]
Wirtschaftsrat der CDUZuckersteuer als Symbolpolitik; Plastikabgabe[8][9]
Thorsten Frei, FraktionsvorsitzenderPlastiksteuer: Entwurf „so nicht zustimmungsfähig“[6]
Mindestens 24 UnionsabgeordnetePlastiksteuer; nur Medienbericht aus Fraktionskreisen[7]
Gitta Connemann, MITErhöhung der Schaumweinsteuer[14]
Johannes Steiniger, MdBErhöhung der Schaumweinsteuer[15]
Boris Rhein, Ministerpräsident HessenSteuererhöhungen im Bundesrat[16]
CDU/CSU-Gruppe im EuropaparlamentRegistrierungs- und Bevollmächtigtenpflicht der PPWR[19]

Die Tabelle nennt nur öffentlich belegte Positionen. Eine Bewertung, wie stark die jeweilige Front ist, enthält sie bewusst nicht.

Was daran Anerkennung verdient

Drei Dinge, die man benennen sollte, auch wenn man sonst wenig Anlass zum Lob hat.

Erstens: Diese Abgeordneten und Minister stellen sich gegen die eigene Regierung und gegen den eigenen Kanzler. Das ist unbequem, und es ist genau das, wofür ein Abgeordneter gewählt wird. Wer Protokollerklärungen abgibt und Briefe unterschreibt, legt sich fest und kann daran gemessen werden. Das ist mehr wert als jede Pressemitteilung.

Zweitens: Die Begründung stimmt in der Sache. Der Wirtschaftsrat sagt bei der Plastiksteuer nicht „zu teuer“, sondern: doppelte Strukturen ohne ökologische Steuerungswirkung.[8] Frei sagt nicht „keine Steuern“, sondern: Kosten und Nutzen passen nicht.[6] Bei der EU-Verordnung geht es nicht gegen Recycling, sondern gegen zehn Registrierungen für dieselbe Palette.[19] Das sind Argumente, keine Parolen.

Drittens: Es wirkt. Der erste Zuckersteuer-Entwurf wurde gestoppt und ist entschärft worden.[3][4] Die Plastiksteuer liegt vorerst.[6][7] Im EU-Umweltausschuss stimmten 74 von 74 für eine Entlastung.[17] Wer behauptet, man könne in diesem Land ohnehin nichts bewegen, wird hier widerlegt.

Warum es jetzt erst anfängt

Und deshalb muss der zweite Teil genauso laut gesagt werden. Vier Punkte, an denen sich zeigt, ob es ernst war.

Die Zuckersteuer ist nicht vom Tisch, sie ist im Bundestag. Das Kabinett hat am 14. Oktober eine Formulierungshilfe beschlossen; Union und SPD sollen sie im Parlament umsetzen.[4][5] Wer die Steuer verhindern will, muss das dort tun, nicht im Brief. Und die Ausnahme für Getränke mit Süßungsmitteln muss das Verfahren überstehen – sonst trifft die Abgabe am Ende genau die Produkte, die das Ziel erfüllen.[3]

Bei der Plastiksteuer hat Frei gesagt, der Entwurf sei „so“ nicht zustimmungsfähig. Das ist ein Nein zu diesem Papier, kein Nein zu einer Abgabe.[6] Solange rund 1,5 Milliarden Euro ab 2028 im Haushalt eingeplant sind, kommt eine überarbeitete Fassung.[6][8]

Bei der Alkohol- und Schaumweinsteuer ist die Lage am schwierigsten: Ein Vorstoß im Bundesrat ist bereits gescheitert.[12] Wer hier etwas erreichen will, braucht Mehrheiten im Bundestag, nicht Empörung.

Und bei der EU-Verpackungsverordnung gilt die Entlastung erst nach Plenum und Rat – mit einer Schwelle, unter die viele Mittelständler gar nicht fallen.[17][18] Wer glaubt, das sei erledigt, wird im nächsten Jahr Gebührenbescheide aus sechs Ländern bekommen.

Und danach: sparen

Jetzt der Teil, der unbequem wird, auch für die Union. Wer 2,9 Milliarden Euro an geplanten Einnahmen blockiert, hat damit nicht einen Euro gespart. Er hat eine Lücke geöffnet.[3][6][12] Diese Lücke ist der Grund, warum die Vorhaben immer wiederkommen: Nicht die Gesundheitspolitik treibt sie, sondern der Haushalt.

Die ehrliche Reihenfolge lautet deshalb: erst sparen, dann kassieren – und wenn ordentlich gespart wird, gar nicht kassieren. Jede verhinderte Steuer gehört mit einer Ausgabenentscheidung beantwortet, im selben Verfahren, mit Zahl und Datum. Sonst ist der Widerstand nur eine Verschiebung auf das nächste Haushaltsjahr.

Das ist kein Nebenschauplatz, sondern die eigentliche Aufgabe. Ein Staat, der an der Kasse zugreift, weil er an seinen eigenen Ausgaben nicht arbeiten will, hat kein Einnahmeproblem. Er hat ein Prioritätenproblem. Und das löst keine Zuckersteuer.

Deshalb mein Zuruf an die Union, in dieser Reihenfolge: durchhalten, im Bundestag abstimmen wie in den Briefen geschrieben – und danach sparen, sparen, sparen. Der erste Teil bringt Schlagzeilen. Der zweite entscheidet, ob das Land in fünf Jahren besser dasteht.

Dieser Beitrag ist ein Kommentar und als Meinung gekennzeichnet. Die Zahlen und Zuschreibungen darin sind belegt; die Bewertung ist die des Autors. Die Zahlen zur Belastung durch die drei Steuern stehen ausführlich in unserem Kommentar „Klingbeils indirekte Steuern“.

Andreas W. HerbCEO MBG GroupPaderborn, 14. Oktober 2026

METHODIK


Methodik

Grundlage ist ein Lagebild der MBG Group vom 14. Oktober 2026 mit 37 Quellen. Für diesen Kommentar wurden die tragenden Angaben unabhängig nachgeprüft und die Quellenliste auf die 20 Belege gekürzt, die im Text tatsächlich gebraucht werden.

Die Summe von rund 2,9 Milliarden Euro ist die Addition der drei veröffentlichten Erwartungswerte für das Jahr 2028: 925 Millionen Euro Zuckersteuer, 455 Millionen Euro Alkohol- und Schaumweinsteuer, rund 1,5 Milliarden Euro Plastiksteuer. Sie ist eine Rechnung dieser Redaktion, keine amtliche Zahl.

Wörtliche Zitate stehen nur dort, wo sich der Wortlaut bestätigen ließ. Der Protestbrief der neun Landesminister wird sinngemäß wiedergegeben, weil der Wortlaut nicht vorlag.

PRÜFUNG


Was vor der Veröffentlichung geprüft wurde

  • Alle 20 Quellen wurden am 14. Oktober 2026 aufgerufen. Die vier tragenden Angaben sind unabhängig gegengeprüft: der Protestbrief der neun Landesminister, der Kabinettsbeschluss zur Zuckersteuer, die Äußerung von Thorsten Frei zur Plastiksteuer und die Abstimmung im EU-Umweltausschuss.
  • Gegenüber dem zugrunde liegenden Lagebild korrigiert: Das Kabinett hat am 14. Oktober keinen Gesetzentwurf beschlossen, sondern eine Formulierungshilfe für die Fraktionen von Union und SPD. Die Zuckersteuer greift bei 26 Cent je Liter ab 5 bis unter 8 Gramm und bei 32 Cent ab 8 Gramm Zucker je 100 Milliliter. Die Erhöhung der Alkohol- und Schaumweinsteuer ist kein eigener Kabinettsbeschluss, sondern Teil des Haushaltsbegleitgesetzes 2027. Die Entlastung bei der EU-Verpackungsverordnung ist enger gefasst als im Lagebild dargestellt: Sie soll nur für Unternehmen in der EU mit weniger als 50 Beschäftigten und weniger als zehn Millionen Euro Jahresumsatz gelten.
  • Dass mindestens 24 Unionsabgeordnete schriftlich ihr Nein zur Plastiksteuer hinterlegt haben, berichten bisher nur BILD und ein weiteres Medium unter Berufung auf Fraktionskreise. Eine unabhängige Bestätigung wurde nicht gefunden. Die Zahl steht deshalb im Text ausdrücklich als Medienbericht.
  • Der Wortlaut des Protestbriefs vom 11. Oktober 2026 liegt dieser Redaktion nicht vor. Er wird deshalb nur sinngemäß wiedergegeben, nach übereinstimmenden Berichten. Ebenso wenig lag ein amtlicher Gesetzestext zur Plastiksteuer vor; die Eckwerte stammen aus Berichten über den Entwurf.
  • Die Einschätzung, welche Front wie stark mobilisiert ist, war Teil des Lagebilds und ist eine Wertung. Sie ist in diesem Kommentar nicht übernommen. Übernommen sind nur die belegten Wortmeldungen.
  • Die Forderung nach Einsparungen im letzten Abschnitt ist die Meinung des Autors. Sie enthält bewusst keine Zahlen, weil die Lupe keine Einsparsumme belegen kann, die nicht aus einer Primärquelle stammt.

QUELLEN


Quellen

Jede Nummer im Text führt zu ihrer Quelle. Die Herkunft steht an jedem Eintrag: amtlich, Medienbericht, Verband, Institut oder Datenportal.

  1. [1] Tagesspiegel, 13.10.2026

    Gegen Einführung der Zuckersteuer: Landes-Agrarminister von CDU und CSU richten Protestbrief an Merz

    Medienbericht↑ zurück zum Text

  2. [2] Lebensmittel Zeitung, 02/2026

    Nach dem Parteitag von Stuttgart: Zuckersteuer, Mindestlohn und Werbeverbote – das hat die CDU beschlossen

    Medienbericht↑ zurück zum Text

  3. [3] taz, 14.10.2026

    Kampf gegen Übergewicht: Bundesregierung will Zuckersteuer auf Getränke ab Mitte 2027

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  4. [4] t-online, 14.10.2026

    Zuckersteuer im Kabinett beschlossen: SPD und Union einigen sich

    Medienbericht↑ zurück zum Text

  5. [5] Handelsblatt, 14.10.2026

    Getränke: Koalition einigt sich auf Zuckersteuer – heute Thema im Kabinett

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  6. [6] dts Nachrichtenagentur, 14.10.2026

    Unionsfraktion lehnt Entwurf für Plastiksteuer ab (mit den Zitaten von Thorsten Frei)

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  7. [7] BILD, 14.10.2026

    Nächster Koalitions-Hammer: Frei – Plastiksteuer nicht zustimmungsfähig

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  8. [8] FAZ, 01.07.2026

    Warum der CDU-Wirtschaftsrat die Plastikabgabe ablehnt

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  9. [9] t-online, 13.08.2026

    Zuckersteuer: CDU-Wirtschaftsrat stellt sich gegen Merz-Regierung

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  10. [10] DER SPIEGEL, 10.09.2026

    Gegenwind für Friedrich Merz: In der CDU formiert sich offener Widerstand gegen die Steuerreform

    Medienbericht↑ zurück zum Text

  11. [11] Deutsches Ärzteblatt, 28.07.2026

    Zuckersteuer: Widerstand in der Union gegen Regierungspläne

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  12. [12] Meininger, 2026

    Kabinett beschließt Erhöhung der Alkoholsteuer

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  13. [13] Tagesspiegel, 2026

    „Was krank macht, wird teurer“: Alkoholsteuer soll um 20 Prozent steigen

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  14. [14] Ostfriesen-Zeitung, 22.07.2026

    Haushaltsentwurf: Gitta Connemann kritisiert geplante Sektsteuer

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  15. [15] t-online, 17.07.2026

    Sektsteuer: CDU-Politiker Steiniger will geplante Erhöhung verhindern

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  16. [16] n-tv, 25.09.2026

    Rhein geht auf Konfrontationskurs zu Merz

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  17. [17] EUWID Recycling und Entsorgung, 07.10.2026

    Umweltausschuss für Ausnahme von Bevollmächtigtenpflicht

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  18. [18] packaging journal, 10/2026

    PPWR-Vertreterpflicht für Kleinbetriebe soll gelockert werden

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  19. [19] n-tv, 26.08.2026

    Kritik an neuen EU-Regeln für grenzüberschreitenden Handel

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  20. [20] ZDFheute, 2026

    Spirituosen sollen ab 2027 teurer werden

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KORREKTUREN


Korrekturen

Keine Korrekturen seit der Veröffentlichung am 14.10.2026. Jede wesentliche Änderung erscheint hier mit Datum, Grund und altem Wortlaut.

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